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Kinder schaffen Wissen – auch in der Fakultät Rehabilitationswissenschaften

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Mann sitzt mit seinem Kind vor einem Laptop und nimmt an der Studie teil © Abteilung für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie​/​Universität Bremen

Einen neuen Ansatz zu Online-Studien hat das Fachgebiet Sehen, Sehbeeinträchtigung & Blindheit (SSB) zusammen mit anderen Partnern gestartet.

Die Corona-Pandemie und die damit verbundene Zeit räumlicher Distanzierung beeinflussen nicht nur das alltägliche Leben, sondern auch Forschung, die sich zum Ziel gesetzt hat, das menschliche Verhalten und Erleben besser zu verstehen. Entwicklungspsychologische Forschungsgruppen, die auf die Studienteilnahme von Kindern mit ihren Eltern angewiesen sind, können zurzeit nur sehr eingeschränkt Studien im direkten Kontakt durchführen. Eine Möglichkeit, dennoch wichtige Forschungsergebnisse zu erzielen, ist die Durchführung von Online-Studien.

Um das digitale Angebot von Online-Studien im Bereich der entwicklungspsychologischen Forschung zu bündeln und Familien leichter zugänglich zu machen, haben sich Forschungsgruppen an Universitäten, Fachhochschulen und anderen Einrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammengeschlossen, um die Internetplattform „Kinder schaffen Wissen“ anzubieten. Das Fachgebiet SSB der Fakultät für Rehabilitationswissenschaften sowie das Labor für Deutsch als Fremdsprache/Deutsch als Zweitsprache der Fakultät 15 beteiligen sich an der Plattform.

Während jede Forschungsgruppe ihre eigenen Schwerpunkte in der Erforschung kindlicher Entwicklung setzt, so verfolgen sie alle ein gemeinsames Ziel: Mit Hilfe spielerischer Studien wollen sie besser erforschen und verstehen, wie Kinder, Jugendliche und Erwachsene die Welt wahrnehmen, wie sie denken und lernen. Im Rahmen von Online-Studien können diese Personengruppen ganz bequem und sicher von zuhause aus ein Teil dieser Forschung sein!

Die Studien variieren bezüglich Zielgruppe, Dauer, Aufgabenstellung und Aufbau. Wenn die Studien ohne Mitwirkung des*r Studienleiters*in ablaufen, kann man sofort daran teilnehmen. Andere Studien hingegen bestehen aus einem Video-Chat oder Telefonat mit einem*einer Wissenschaftler*in, wofür vorweg ein Termin vereinbart wird. Auf der Website des Projekts können sich Eltern über das Online-Studienangebot informieren und sich passende Studien aussuchen.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.