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Promotionsprogramm: Workshop Forschungsethik

29.09 (10-13 Uhr) + 30.09 (10-12 Uhr)
Veran­stal­tungs­art:
  • Promotion
Logo der Fakultät Rehabilitationswissenschaften © FK13​/​TU Dortmund

Im Rahmen des Promovierenden-Programms der Fakultät Rehabilitationswissenschaften bieten wir in Zusammenarbeit mit Dr. Claudia Gottwald, Studienrätin im Fachgebiet Entwicklung und Erforschung inklusiver Bildungsprozesse,
einen zweiteiligen Workshop zu forschungsethischen Fragestellungen an. Im Zuge einer guten wissenschaftlichen Praxis werden ethische Aspekte auf verschiedenen Ebenen diskutiert und verhandelt. Für Promovierende ist bei eigenen Forschungsvorhaben mitunter ein Ethikvotum notwendig, das bestimmten Anforderungen entsprechen muss und einer guten Vorbereitung bedarf. Von Bedeutung ist aber auch die eigene Forschungsintegrität, indem mit Gruppen und gewonnen Daten rechtlich angemessen und ethisch vertretbar umgegangen wird. Diese Themen und weitere Inhalte werden im Workshop aufgegriffen.

Inhalt
Für Veröffentlichungen in Zeitschriften und die Beantragung von Drittmittelprojekten ist in vielen Fällen ein Ethikvotum nötig. Je nach Forschungsfeld sind unterschiedliche forschungsethische Fragen zu klären. Im Rahmen eines zweiteiligen Workshops geht es deshalb darum, die unterschiedlichen Anforderungen in den Blick zu nehmen.
Im ersten Teil des Workshops geht es um allgemeine Grundsätze, Regularien und Anforderungen, im zweiten Teil beschäftigen wir uns mit ethischen Grundsätzen und Besonderheiten bei der Forschung mit vulnerablen Personen.

Termine
Teil 1: Donnerstag, 29.9. 10-13 Uhr

  • Anforderungen von Förderern
  • Ethische Grundlagen und gesetzliche  Regelungen pädagogischer, psychologischer und sozialwissenschaftlicher Forschung
  • Informierte Einwilligung (informed und ongoing consent), Einwilligungsfähigkeit

Teil 2: Freitag, 30.9. 10-12 Uhr

  • Grundsatz der Schadensminimierung
  • Forschung mit vulnerablen Gruppen
  • Forschungsethik im Spannungsfeld zwischen
  • Datenschutz und guter wissenschaftlicher Praxis

Weitere Informationen

  • Beide Teile können unabhängig voneinander besucht werden
  • Im Vorfeld wird gemeinsam besprochen, ob das Angebot in Präsenz oder digital stattfinden soll.
  • Auch die eigene Studie/Forschung können diskutiert bzw. als Beispiel eingebracht werden.

Anmeldung
Bis zum 31.08.2022 per Mail an claudia.gottwaldtu-dortmundde

 

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Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.