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Projektjahr 2016/17

Hier finden Sie eine Übersicht der durchgeführten Projekte aus dem aka­de­mischen Jahr 2016/17.

Projektdach 1: „Teilhabe durch Kom­mu­ni­ka­ti­on und Me­di­en"

In der „di­gi­ta­len Ge­sell­schaftbe­ob­ach­ten wir eine zunehmende Verlagerung ge­sell­schaft­li­cher Prozesse in (di­gi­ta­le) Me­di­en. Beispiele sind eLearning, Kom­mu­ni­ka­ti­on, eHealth, Austausch in Selbsthilfegruppen und elek­tro­ni­sche Behördengänge. Doch bei weitem nicht alle Bürger_innen sind in der di­gi­ta­len Ge­sell­schaft angekommen: Rund 16 Mil­lio­nen Men­schen gelten als exkludiert, darunter viele Men­schen mit Be­hin­de­run­gen, Senior_innen, Men­schen mit geringer Bildung oder Men­schen in ALG2-Bezug. Diese Men­schen benötigen zielgruppenspezifische Unter­stützungs­möglich­keiten, um ih­re Mitbestimmungs- und Meinungsbildungschancen wahrnehmen, Chancen am Ar­beits­markt ergreifen, sich weiterbilden und ins­ge­samt am di­gi­ta­len ge­sell­schaft­li­chen Leben teilhaben zu kön­nen.

„Digitale Inklusion“ will durch Zurverfügungstellung barrierefreier Zugänge, Bereitstellung ge­eig­ne­ter Kommunikations- und Hilfsmittel und die Vermittlung von Me­di­en­kom­pe­tenz, durch Empowerment in betroffenen Ziel­grup­pen und das Thematisieren von Verschiedenheit zu einer inklusiv gestalteten di­gi­ta­len Ge­sell­schaft beitragen. Ein Panorama von engagierten Akteuren, inno­va­ti­ven Projekten, Förderprogrammen und Netzwerken arbeitet daran, die immer wichtiger werdende di­gi­ta­le Ge­sell­schaft inklusiv zu denken und zu ge­stal­ten.

Im Projektdach „Teilhabe durch Me­di­enwer­den Medienzugang, Medienbildung und Medien­nutzung als Empowerment(praxis) im Horizont von Inklusion gedacht, die tech­no­lo­gi­sche wie soziale Innovationskonzepte erfordern. Empowerment ist grundsätzlich an der Ent­wick­lung und Entfaltung von individueller Handlungsmächtigkeit bzw. -fähigkeit im Spannungsfeld von Individuum und Ge­sell­schaft orientiert; demzufolge sind Formen des bar­ri­e­re­frei­en Medienzugangs und einer handlungsorientierten Medienbildung als Grundlage einer Empowermentpraxis zu fassen, welche mittels Me­di­en(-arbeit) Bildungs- sowie Veränderungspotenziale zur verbesserten Teilhabe auf Ebene des Individuums als auch auf Ebene von Ge­sell­schaft freisetzt. Dazu gehört die Auseinandersetzung mit ergänzende und ersetzte Kommunikationsmöglichkeiten.

 

Projektgruppe 1.1: 30 Jahre Unterstützte Kom­mu­ni­ka­ti­on: Wie kann Geschichte lebendig wer­den?

Projektbericht der Projektgruppe 1.1

Projektbericht 1.1 von Projektgruppe 1.1 ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.

Projektgruppe 1.2: Berufliche Unter­stütz­ung durch di­gi­ta­le In­for­ma­ti­onen

Projektgruppe 1.3: Get Online Week Dort­mund 2017

Projektgruppe 1.4: PIKSL-Labore. Neue Wege für di­gi­ta­le Inklusion.

Projektdach 2: „Teilhabe durch und in Bildung“

Im Projektdach „Teilhabe durch und in Bildung“ wer­den Themen fokussiert, die sich mit Teilhabe durch und in Bildung von Men­schen mit Behinderungserfahrungen beschäftigen. Die Teilprojekte zielen auf den Erwerb diagnostischer, methodisch-didaktischer und evaluativer Kom­pe­ten­zen im Kontext von schulischer, berufsschulischer und kultureller Bildung.

Themenschwerpunkte für die Projektgruppen sind Lernverlaufsdiagnostik und Förderungen im Bereich Lesen, Problembasiertes Ler­nen, Co-Teaching, Kom­pe­ten­zen erkennen, ent­wi­ckeln und zeigen sowie das For­schungs­pro­jekt Produktionsschulen.


Projektgruppe 2.1: Lernverlaufsdiagnostik im Bereich Lesen

Projektgruppe 2.2: Wei­ter­ent­wick­lung des Planspiels Energetingen

Projektbericht der Projektruppe 2.2

Projektbericht 2.2 von Projektgruppe 2.2 ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.

Projektgruppe 2.3.: Co-Teaching in künst­lerisch-kulturellen Bildungskontexten

Projektgruppe 2.4: Kom­pe­ten­zen erkennen, ent­wi­ckeln, zeigen - Kompetenzfeststellungsverfahren im Praxistest

Projektgruppe 2.5: For­schungs­pro­jekt: Basisfiguration für Produktionsschulen in ihrer empirischen Idealtypik

Projektbericht der Projektgruppe 2.5

Projektbericht 2.5 von Projektgruppe 2.5 ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.

Projektdach 3: „Teilhabe an Bildung und am kulturellen Leben sowie an Freizeit und Sport“

Im Projektdach „Teilhabe an Bildung und am kulturellen Leben sowie an Freizeit und Sport“ wer­den Themen fokussiert, die die Inklusion und Teilhabe von Men­schen mit Be­hin­derung an Bildung und am kulturellen Leben sowie in den Lebensbereichen Erholung, Freizeit und Sportkontext exemplarisch und anhand ausgewiesener Fragestellungen un­ter­su­chen und bearbeiten. Die Projekte unter diesem Projektdach zielen auf die Identifikation und den Abbau von Teilhabebarrieren und auf die Ent­wick­lung zugänglicher Formate im Kontext lebenslangen Lernens, Kultur, Freizeit und Sport.

Projektgruppe 3.1: Teilhabemöglichkeiten und Zugänge im und durch Sport

Projektgruppe 3.2: Freizeit- inklusiv

Projektbericht 3.2 der Projektgruppe 3.2

Projektbericht 2.5 von Projektgruppe 3.2 ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.

Projektgruppe 3.3: Inklusiver Tanz

Projektgruppe 3.4: Gleichberechtige Teilnahme an Sportaktivitäten für Kinder und Jugendliche

Projektbericht der Gruppe 3.4

Projektbericht 3.4 von Projektgruppe 3.4 ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.

Handlungsempfehlung Kurzfassung

Handlungsempfehlung Kurzfassung von Projektgruppe 3.4 ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.

Handlungsempfehlung

Handlungsempfehlung von Projektgruppe 3.4 ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.