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Projektjahr 2019/20

Hier finden Sie eine Über­sicht der durchgeführten Projekte aus dem aka­de­mischen Jahr 2019/20.

Projektdach 1: „Bil­dung, Schule und Inklusion“

Im Projektdach wer­den The­men fokussiert, die sich mit Teilhabe durch und in Bil­dung von Men­schen mit Er­fah­run­gen in den Be­rei­chen Be­hin­derung, Be­ein­träch­ti­gung und Benach­teiligung be­schäf­ti­gen. Die Teilprojekte zielen auf den Erwerb diagnostischer, methodisch-didaktischer und evaluativer Kom­pe­ten­zen im Kontext von (außer-) schulischer, berufsschulischer und kultureller Bil­dung.

Projektgruppe 1.1: För­de­rung und Inklusion am Berufskolleg

Projektgruppe 1.2: "Ich weiß doch, was Du von mir hören willst!" Soziale Erwünschtheit bei der Messung von Einstellungen zu Inklusion

Projektgruppe 1.3: Ent­wick­lung eines Fragebogens zum Verhalten und Erleben von SchülerInnen für die Onlineplatform Levumi

Projektgruppe 1.4: Pro­zes­se der Quantitätsverarbeitung bei Erwachsenen mit Dyskalkulie

Poster der Projektgruppe 1.4

Projektposter 1.4 von Projektgruppe 1.4 ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.

Projektgruppe 1.5: Math-Seh-Matik: Visuelle Wahr­neh­mung und Rechenfertigkeiten im Grund­schul­al­ter

Projektgruppe 1.6: Escape Room inklusiv

Poster der Projektgruppe 1.6

Projektposter 1.6 von Projektgruppe 1.6 ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.

Projektdach 2: „Ar­beit und Ge­sund­heit

Projektgruppe 2.1: Wege in Aus­bil­dung und Beruf von Men­schen mit Be­hin­derung

Poster der Projektgruppe 2.1

Projektposter 2.1 von Projektgruppe 2.1 ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.

Projektgruppe 2.2: Adaptive Kom­pe­ten­zen und Ge­sund­heit

Poster der Projektgruppe 2.2

Projektposter 2.2 von Projektgruppe 2.2 ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.

Projektgruppe 2.3: Teilhabe am Arbeitsleben: Zufriedenheit und Wohlbefinden der Be­schäf­tig­ten mit ihren täglichen Aufgaben und der Um­set­zung von Selbstbestimmung

Poster der Projektgruppe 2.3

Projektposter 2.3 von Projektgruppe 2.3 ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.

Projektgruppe 2.4: „Grenzüberschreitungen“. Ein Pro­jekt des inklusiven Kunstprojektes `Nebelhorn`. Wissen­schaft­liche Begleitforschung und Evaluation.

Projektdach 3: „Tech­no­lo­gie, Inklusion, Partizipation - Empowerment in der di­gi­ta­len Gesell­schaft

In der „di­gi­ta­len Gesell­schaftbe­ob­ach­ten wir verstärkte Techniknutzung verbunden mit einer zunehmenden Verlagerung ge­sell­schaft­li­cher Pro­zes­se in di­gi­ta­le Me­di­en. Beispiele sind mobile Hilfsmittel, eLearning, einfache Kom­mu­ni­ka­ti­on, eHealth, Aus­tausch in Selbsthilfegruppen, elek­tro­ni­sche Behördengänge usw. Doch bei weitem nicht alle BürgerInnen sind in der di­gi­ta­len Gesell­schaft angekommen: Rund 16 Mil­lio­nen Men­schen gelten als exkludiert, darunter viele Men­schen mit Be­hin­de­run­gen, Se­ni­o­ren/innen, Men­schen mit geringer Bil­dung oder Men­schen in ALG2-Bezug. Diese Men­schen benötigen zielgruppenspezifische Unter­stützungs­möglich­keiten, um ih­re Mitbestimmungs- und Meinungsbildungschancen wahr­neh­men, Chancen am Ar­beits­markt ergreifen, sich weiterbilden und ins­ge­samt am  Leben in der di­gi­ta­len Gesell­schaft teilhaben zu kön­nen.

„Digitale Inklusion“ will durch Zurverfügungstellung barrierefreier Zugänge, Bereitstellung ge­eig­ne­ter Hilfsmittel und die Ver­mitt­lung von Me­di­en­kom­pe­tenz, durch Empowerment in betroffenen Ziel­grup­pen und das Thematisieren von Verschiedenheit zu einer inklusiv gestalteten di­gi­ta­len Gesell­schaft beitragen. Ein Panorama von engagierten Akteuren, inno­va­ti­ven Projekten, För­der­pro­gram­men und Netzwerken arbeitet daran, die immer wich­ti­ger werdende di­gi­ta­le Gesell­schaft inklusiv zu denken und zu ge­stal­ten.

Im Projektdach „TIP - Empowerment in der di­gi­ta­len Gesell­schaftwer­den Medienzugang, Medienbildung und Techniknutzung als Empowerment(praxis) im Horizont von Inklusion gedacht.

Empowerment ist grund­sätz­lich an der Ent­wick­lung und Entfaltung von individueller Handlungsmächtigkeit bzw. -fähigkeit im Span­nungs­feld von Individuum und Gesell­schaft orientiert; demzufolge sind Formen des bar­ri­e­re­frei­en Technikzugangs und einer handlungsorientierten Medienbildung als Grundlage einer Empowermentpraxis zu fassen, wel­che mittels Me­di­en(-arbeit) Bildungs- sowie Veränderungspotenziale zur verbesserten Teilhabe auf Ebe­ne des Individuums als auch auf Ebe­ne von Gesell­schaft freisetzt.

Projektgruppe 3.1: Multimediales Ler­nen mit Smartphones, Tablets und Co. – Po­ten­ziale, He­raus­for­de­run­gen und An­wen­dungs­fel­der App-basierten Lernens 

Poster der Projektgruppe 3.1

Projektposter 3.1 von Projektgruppe 3.1 ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.

Projektgruppe 3.2: Videografische Un­ter­stüt­zungs­an­ge­bo­te für Bezugspersonen von Men­schen mit kom­ple­xen kommunikativen Be­ein­träch­ti­gungen 

Poster der Projektgruppe 3.2

Projektposter 3.2 von Projektgruppe 3.2 ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.

Projektgruppe 3.3: Stigmatisierung in Sozialen Netzwerken: Eine Analyse von Resilienz- und Gegenstrategien

Projektgruppe 3.4: Get Online Week Dort­mund 2020 

Poster der Projektgruppe 3.4

Projektposter 3.4 von Projektgruppe 3.4 ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.

Projektgruppe 3.5: PIKSL - Neue Stand­or­te zur För­de­rung digitaler Teilhabe

Poster der Projektgruppe 3.5

Projektposter 3.5 von Projektgruppe 3.5 ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord be­fin­det sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwi­schen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwi­schen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Stre­cke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.