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Häufig gestellte Fragen

Allgemeine In­for­ma­ti­onen

Egal, ob du dich für den Bachelor Rehabilitations­pädagogik, den Bachelor für son­der­pä­da­go­gi­sche För­de­rung, den Bachelor an Berufskollege mit einer sonderpädagogischen Fach­rich­tung, den Bachelor an Gymnasien / Ge­samt­schulen mit einer sonderpädagogischen Fach­rich­tung oder den Master Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten bewerben, ist folgendes zu beachten: Der Studienbeginn ist immer zum Win­ter­se­mes­ter eines Jahres. Die Bewerbung muss für zu­las­sungs­be­schränk­te Stu­di­en­gän­ge bis zum 15. Juli eines Jahres vorliegen. Wie du dich an der TU Dort­mund für einen Studiengang bewerben kannst erfährst du auf der Seite Bewerbung und Einschreibung.

 
Nur in den schulischen Mas­ter­stu­dien­gäng­en ist ein Studienbeginn im Winter- wie im Som­mer­se­mes­ter mög­lich. Alle wei­te­ren In­for­ma­ti­onen zur Bewerbung zu den schulischen Mas­ter­stu­dien­gäng­en findest du auf der Seite Bewerbung und Einschreibung für den Master.

Über eine mögliche Zulassung zu ei­nem zulassungsbeschränkten Studiengang kann im Vorhinein keine Auskunft gegeben wer­den. Die Zulassungsbeschränkungen verändern sich zu jedem Win­ter­se­mes­ter. Jeder zu­las­sungs­be­schränk­te Studiengang bietet nur eine bestimmte Anzahl an Plätzen. Je höher die Bewerberzahl ist, desto höher ist der Numerus Clausus (NC).  Eine Übersicht über die NC-Werte des letzten Wintersemesters, geben dir eine Mög­lich­keit dich grob zu orien­tieren.

Nein. Generell gilt, dass Praktika keine Voraussetzung zur Zulassung eines Stu­di­ums an der Fakultät Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten sind.

Bachelor Rehabilitations­pädagogik (fachlich)

Ja. Der Bachelor­studien­gang Rehabilitations­pädagogik gehört zu den zulassungsbeschränkten Studiengängen der TU Dort­mund. Er unterliegt dem Orts-NC-Ver­fah­ren.

Die Auswahl der Bewerber/innen bei zulassungsbeschränkten Studiengängen für die Zulassung zum ersten Fach­se­mes­ter wird im Wesentlichen aufgrund der Durchschnittsnote und der Wartezeit getroffen. 

Für das Stu­di­um sind ins­ge­samt 8 Wochen für Praktikumszeiten vorgesehen.
Außerdem besteht im Rah­men des Projektstudiums die Mög­lich­keit, Kontakte in die Praxis herzustellen.
Weitere In­for­ma­ti­onen zum Praktikum erhälst du unter der Seite Praktikum und Praxiskontakte

Das Stu­di­um umfasst Grundlagenmodule, sowie drei fachliche Vertiefungsbereiche "Ar­beit und Gesundheit mit dem Schwerpunkt Inklusion und Teilhabe (AuG)", "Inklusion und Teilhabe durch Tech­nik und Me­di­en (TuM)" und "Inklusive Bildung (IB)".

Hinzu kom­men Module zur individuellen Profilbildung sowie Module des Projektstudiums zur aktiven Gestaltung des Lehr- und Lernprozesses und eine Praxis­phase. Nähere In­for­ma­ti­onen erhälst du auf der Seite Rehabiltationspädagogik.

Die Regel­studien­zeit beträgt 6 Semester.

Durch die Interdisziplinäre Aufstellung des Studiengangs, gibt es viele ver­schie­de­ne Mög­lich­keiten und Bereiche in denen du arbeiten kannst. Einige Absolvent_innen des Studiengangs arbeiten in folgenden Be­rei­chen:

  • Als Fachkraft für Inklusion un­ter­stützt  die Person im Rah­men des Team- Teaching im Un­ter­richt Schüler_innen.
  • Im Bereich der Mobilen Frühförderung wer­den Einzeltherapien mit Kindern zu Hause abgehalten und Übungen durch­ge­führt.

Weitere Bereiche sind: Wohnen​, Ar­beit und Beruf​, Freizeit​, Barrierefreie Sozialraumgestaltung​ oder auch Mitarbeit auf kommunaler und politischer Ebene. 

Bei Fragen zur Bewerbung richtest du dich an das Studierenden­sekretariat.
Bei Fragen zum Stu­di­um kannst du die Stu­di­en­fach­be­ra­tung kontaktieren.
Bei Fragen zum Härtefallantrag hilft dir das DoBus weiter.

Bachelor Lehramt für son­der­pä­da­go­gi­sche För­de­rung

Während des Bachelor Stu­di­ums sind 2 Praktika vorgesehen. 

  1. Eignungs- und Orientierungspraktikum (5 Wochen)
    • Einblick in die un­ter­schied­lichen Aufgaben von Lehrer/innen er­hal­ten
    • Besonderheiten der un­ter­schied­lichen Arbeitsfelder ( Förderschule vs. Gemeinsames Ler­nen) erfahren
    • Reflexion der eigenen professionellen Ent­wick­lung
  2. Außerschulisches Berufsfeldpraktikum (4 Wochen)
    • Außerschulische Arbeitsfelder der Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten kennenlernen
    • Interdisziplinäre Kooperationen be­ob­ach­ten

Weitere In­for­ma­ti­onen findest du unter Praktikum für BA Lehramt für son­der­pä­da­go­gi­sche För­de­rung

Die Regel­studien­zeit beträgt 6 Semester. (Bachelor)

Nach dem Bachelor Stu­di­um bist noch noch nicht für den Beruf als Sonderpädagogische Lehrkraft qua­li­fi­ziert. Du hast jedoch ver­schie­de­ne Mög­lich­keiten, zum Beispiel als Vertretungslehrer_in an einer Schule zu arbeiten oder als pä­da­go­gi­sche Fachkraft in Förderinstituten.

Wenn du von einer anderen Uni­ver­si­tät oder Hoch­schu­le zu unserer Uni­ver­si­tät wechselst, wendest du dich am besten direkt an das Studierenden­sekretariat:

Homepage: Studierendesekretariat der TU Dort­mund
E-Mail: zulassungsverfahrentu-dortmundde
Telefonnr.: +49 (0) 231-755 2345

Vor der Einschreibung wird zu­nächst geprüft, ob die von dir erbrachten Leis­tun­gen anzurechenen sind. Wenn du eingeschrieben bist, wendest du dich an den Prüfungsauschuss der Fakultät (Leis­tun­gen in Unterrichtsfächern/Bildungswissenschaften an der entsprechenden Fakultät!) Dieser verbucht dann die entsprechend anzurechenenden Leis­tun­gen im BOSS-System.

Als  Ansprechpartner für Anrechnungen an der Fakultät Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten ist der Prü­fungs­aus­schuss für dich da:

pruefungsausschuss.fk13@tu-dortmund.de

Bei Fragen zur Bewerbung richtest du dich an das Studierenden­sekretariat.
Bei Fragen zum Stu­di­um kannst du die Stu­di­en­fach­be­ra­tung kontaktieren.
Bei Fragen zum Härtefallantrag hilft dir das DoBus weiter.

Bachelor Lehramt an Berufskollegs

In­for­ma­ti­onen zu der Fächerauswahl erhältst du unter der Übersicht für Lehramt an Berufskollegs (Bachelor of Arts) .

Anstelle des zweiten Unterrichtsfaches kann einer der folgenden sonderpädagogischen Förderschwerpunkte studiert wer­den: Ler­nen, Emotionale und soziale Ent­wick­lung, Körperliche und motorische Ent­wick­lung, Sehen.

Die ersten 27 Wochen Praktikum müssen bis zur Anmeldung der Masterarbeit absolviert und nach­ge­wie­sen sein. Zur Aus­stel­lung des ersten Staatsexamens muss der erste Teil der fachpraktischen Aus­bil­dung darüber hinaus gegenüber dem staatlichen Prüfungsamt nach­ge­wie­sen wer­den. Auch eine Bescheinigung der kompletten fachpraktischen Aus­bil­dung ist mög­lich. Sofern vor dem Beginn des Vorbereitungsdienstes noch Praktikumszeiten ausstehen, sind diese gegenüber der zuständigen Bezirksregierung bei der Anmeldung zum Vorbereitungsdienst nachzuweisen.

Weitere In­for­ma­ti­onen zur fachpraktischen Tätigkeit findest du auf der Seite des DoKoLL:

www.dokoll.tu-dortmund.de/cms/de/praxis/praktika/sonstige/bk_fachpraktischeausbildung/index.html

Die Zuständigkeiten von Ansprechpartner_innen für ver­schie­de­ne Praktikumsarten sind auf folgender Seite des DoKoLL einzusehen (be­son­ders ist der Reader unten auf der Seite für Stu­die­ren­de des Lehramts BK zu beachten!):

Anerkennungen DoKoLL

Im Bereich Sonderpädagogik kannst du dich an die Praktikumsbörse der Fakultät 13 wenden.
An­sprech­part­nerin für diese Schul­form ist Sabine Arndt.

 

Im Rah­men dieses Studienganges sind zwei Unterrichtsfächer (wobei das zweite durch einen sonderpädagogischen Förderschwerpunkt ersetzt wer­den kann) oder eine große Fach­rich­tung und eine kleine be­ruf­li­che Fach­rich­tung vorgesehen. Außerdem ist das Fach Bildungswissenschaften (das alle Lehramtsstudierenden stu­die­ren müssen) und das Modul DaZ (Deutsch für Schü­ler­in­nen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte) Pflicht. Abschließend wird entweder im ersten Fach, im Bereich des sonderpädagogischen Förderschwerpunkts oder im Fach Bildungswissenschaften eine Bachelorarbeit verfasst.

Theoretisch ja, jedoch nur als Vertretungslehrer_in und nicht als festangestellte Lehrkraft. Festangestellt oder verbeamtet wer­den, kann man nur, wenn man das ent­spre­chende Masterstudium und das darauffolgende Re­fe­ren­da­riat ebenfalls er­folg­reich absolviert hat.

Mit dem Abschluss ist es mög­lich an För­der­schu­len sowie an Berufskollegs oder anderen Schul­for­men entsprechend der fachlichen und sonderpädagogischen An­for­der­ungen zu arbeiten. Es kommt dabei stets auf die Stellenausschreibungen der einzelnen Schulen später an.

Bachelor Lehramt an Gym/Ges mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt

Es muss zwischen den sonderpädagogischen Förderschwerpunkten körperliche und motorische Ent­wick­lung und Sehen gewählt wer­den.

Es ist aber zu beachten, dass innerhalb dieses Pflichtförderschwerpunkts noch ein Wahlförderschwerpunkt gewählt bzw. studiert wird, der aus folgenden sonderpädagogischen Schwerpunkten gewählt wer­den kann: Ler­nen, Emotionale und soziale Ent­wick­lung, Sprache und Kom­mu­ni­ka­ti­on und dem jeweils anderen Förderschwerpunkt, der nicht als Pflichtförderschwerpunkt gewählt wurde.

Eine Übersicht über mögliche Unterrichtsfächer findest auf der Übersicht für Lehramt an Gymnasien/Ges. (Bachelor of Arts).

Theoretisch ja, jedoch nur als Vertretungslehrer_in und nicht als festangestellte Lehrkraft. Festangestellt oder verbeamtet wer­den kannst du nur, wenn du das ent­spre­chende Masterstudium und darauffolgende Re­fe­ren­da­riat ebenfalls er­folg­reich absolviert hast.

Im Rah­men dieses Studienganges sind zwei Unterrichtsfächer (wobei das zweite durch einen sonderpädagogischen Förderschwerpunkt ersetzt wer­den kann), das Fach Bildungswissenschaften (das alle Lehramtsstudierenden stu­die­ren müssen) und das Modul DaZ (Deutsch für Schü­ler­in­nen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte) vorgesehen. Abschließend wird entweder im ersten Fach, im Bereich des sonderpädagogischen Förderschwerpunkts oder im Fach Bildungswissenschaften eine Bachelorarbeit verfasst.
Weitere In­for­ma­ti­onen erhälst du unter der Übersicht für Lehramt an Gymnasium/Ges. (Bachelor of Arts).

Mit dem Abschluss kannst du an För­der­schu­len sowie allen Regelschulen (Grund-, Haupt-, Real-, Ge­samt­schulen, Gymnasien, ggfs. auch Berufsschulen) mit Gemeinsamen Un­ter­richt (von Kindern mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf), in­klu­si­ve der Se­kun­dar­stu­fe II, unterrichten. Es kommt dabei stets auf die Stellenausschreibungen der einzelnen Schulen später an.

Master Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten

Der Master Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten kann zum Win­ter­se­mes­ter eines jeden Studienjahres begonnen wer­den. Der Master ist zulassungsfrei und eine Bewerbung ist somit nicht er­for­der­lich. Du kannst dich online ein­schrei­ben.

Dazu gelten folgende Fristen:

  •  Für Bewerber/innen, die ihren BA-Abschluss an der TU Dort­mund erworben haben: der Antrag zur Änderung des Stu­di­ums ist bis zum Freitag vor Vor­le­sungs­be­ginn beim Studierenden­sekretariat einzureichen.
  • Für Bewerber/innen, die ihren BA-Abschluss nicht an der TU Dort­mund erworben haben: Online-Einschreibung über das Studierenden­sekretariat sowie Einreichen aller nötigen Unterlagen bis zum 01.10. des Studienjahres.
    • Bei Bewerber/innen, die bis zum 01.10. des Studienjahres noch kein Abschlusszeugnis vorlegen kön­nen, dient eine Bescheinigung, dass die Ab­schluss­ar­beit mit min­des­tens "aus­rei­chend" (4,0) bestanden ist, als Grundlage für die Zulassung.

Hier kommst du zur Online-Einschreibung

Als Voraussetzung für die Auf­nah­me des Stu­di­ums ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium in Rehabilitations­pädagogik, Heil- oder Sonderpädagogik oder anderen affinen Studiengängen mit einer Abschlussnote von min­des­tens „gut“ (2,3).

Wir kön­nen dir im Vorhinein leider keine Aussage über eine mögliche Zulassung bzw. An­er­ken­nung des  Studienabschlusses geben. Als Voraussetzung zur Zulassung zum MA Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten gilt ein BA-Abschluss in Rehabilitations­pädagogik, Heil- oder Sonderpädagogik oder anderen affinen Studiengängen. Über eine An­er­ken­nung eines gleichwertigen Abschlusses entscheidet der Prü­fungs­aus­schuss nach der Einschreibung.

Nein. Er ist studienbeitragspflichtig, über BAföG wird nach geltendem Recht entschieden, wobei eine Überprüfung hinsichtlich der Altersgrenze erneut erfolgt. Eine Elternunabhängigkeit tritt nicht ein.

Der Master­studien­gang gliedert sich in Basismodule und den Pro­fil­be­reich, der drei Profile zur Vertiefung umfasst.

Die fünf Basismodule haben einen Umfang von 40 Leistungspunkten und sind verpflichtend für alle Stu­die­ren­den. Aus den Profilbereichen wird ein Profil gewählt, das ins­ge­samt 32 Leistungspunkte umfasst.

Aus folgenden Profilbereichen kann gewählt wer­den:

  • Di­gi­ta­li­sie­rung und Technologie zur Teilhabe
  • Ent­wick­lung und Bildung über die Lebensspanne
  • Teilhabe und Inklusion in Ar­beit und Gesundheit

Darüber hinaus wer­den die Einführungsmodule der Profilbereiche mit je sechs Leistungspunkten studiert. Die Masterarbeit hat einen Umfang von 30 Leistungspunkten.
Der Master­studien­gang gliedert sich in ein Basisstudium und ein Profilstudium, das auf ver­schie­de­ne mögliche Berufsfelder vorbereitet.
Das Basisstudium umfasst 4 Pflichtmodule (40 Credits) für alle Stu­die­ren­den.

Im Profilstudium kann aus drei Be­rei­chen ein Schwerpunkt gewählt wer­den:

  • The­o­rie der Rehabilitation mit 2 Modulen (30 Credits)
  • Struk­tur der Systeme der Rehabilitation mit 3 Modulen (30 Credits)
  • Handlungsfelder in der Rehabilitation mit 3 Modulen (30 Credits)

In ei­nem Pro­fil­be­reich müssen 30 Credits studiert wer­den. In zwei wei­te­ren Profilbereichen müssen je 10 Credits erworben wer­den. Für die Masterarbeit sind 30 Credits vorgesehen.

Weitere In­for­ma­ti­onen erhältst du auf der Seite der Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten.

Die Regel­studien­zeit beträgt 4 Semester.

Der Studiengang qua­li­fi­ziert für Tätigkeiten in den Be­rei­chen For­schung, Steuerung und Leitung in der sozialen Rehabilitation.

Die Masterarbeit sollte im 4. Semester  und nach dem Erwerb von 60 Leistungspunkten ge­schrie­ben wer­den und kann im gewählten Studienprofil oder in der fachlichen Basis angefertigt wer­den.

Für die Masterarbeit wer­den 30 Credits berechnet. Sie sollte einen Umfang von 125 Seiten nicht überschreiten. Die Bearbeitungszeit beträgt 22 Wochen.

Master Lehramt für son­der­pä­da­go­gi­sche För­de­rung

Auch im SoSe 2021 kannst du dich ich zu jedem Zeitpunkt in den Master umschreiben. Bedingung dafür ist, dass du alle notwendigen Leis­tun­gen im Bachelor erbracht hast und diese eingetragen sind. Die Umschreibung ist Vorraussetzung für die Teilnahme an Prüfungen im Master.

Akutelle In­for­ma­ti­onen zum Übergang vom Bachelor zum Master (DoKoLL)

Wenn du von einer anderen Uni­ver­si­tät oder Hoch­schu­le zu unserer Uni­ver­si­tät wechselst, wendest du dich am besten direkt an das Studierenden­sekretariat:

Homepage: https://www.tu-dortmund.de/studierendensekretariat/
E-Mail: zulassungsverfahrentu-dortmundde
Telefonnr.: +49 (0) 231-755 2345

Vor der Einschreibung wird zu­nächst geprüft, ob die von dir erbrachten Leis­tun­gen anzurechenen sind. Wenn du eingeschrieben bist, wendest du dich an den Prüfungsauschuss der Fakultät (Leis­tun­gen in Unterrichtsfächern/Bildungswissenschaften an der entsprechenden Fakultät!) Dieser verbucht dann die entsprechend anzurechenenden Leis­tun­gen im BOSS-System.

Der Ansprechpartner für Anrechnungen an der Fakultät Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten ist der Prü­fungs­aus­schuss:

pruefungsausschuss.fk13tu-dortmundde

Die Regel­studien­zeit beträgt 4 Semester.

Master Lehramt an Berufskollegs

Theoretisch ja, jedoch nur als Vertretungslehrer_in und nicht als festangestellte Lehrkraft. Festangestellt oder verbeamtet wer­den kannst du nur, wenn du das ent­spre­chende Re­fe­ren­da­riat ebenfalls er­folg­reich absolviert hast.

Mit dem Abschluss kannst du an För­der­schu­len sowie an Berufskollegs oder anderen Schul­for­men entsprechend der fachlichen und sonderpädagogischen An­for­der­ungen arbeiten. Es kommt dabei stets auf die Stellenausschreibungen der einzelnen Schulen später an.

Die ersten 27 Wochen Praktikum müssen bis zur Anmeldung der Masterarbeit absolviert und nach­ge­wie­sen sein. Zur Aus­stel­lung des ersten Staatsexamens muss der erste Teil der fachpraktischen Aus­bil­dung darüber hinaus gegenüber dem staatlichen Prüfungsamt nach­ge­wie­sen wer­den. Auch eine Bescheinigung der kompletten fachpraktischen Aus­bil­dung ist mög­lich. Sofern vor dem Beginn des Vorbereitungsdienstes noch Praktikumszeiten ausstehen, sind diese gegenüber der zuständigen Bezirksregierung bei der Anmeldung zum Vorbereitungsdienst nachzuweisen.

Weitere In­for­ma­ti­onen zur fachpraktischen Tätigkeit findest du auf der Seite des DoKoLL:

https://www.dokoll.tu-dortmund.de/cms/de/praxis/praktika/sonstige/bk_fachpraktischeausbildung/index.html

Die Zuständigkeiten von Ansprechpartner_innen für ver­schie­de­ne Praktikumsarten sind auf folgender Seite des DoKoLL einzusehen (be­son­ders ist der Reader unten auf der Seite für Stu­die­ren­de des Lehramts BK zu beachten!):

https://www.dokoll.tu-dortmund.de/cms/de/praxis/praktika/anerkennung/index.html

Im Bereich Sonderpädagogik für BK kannst du dich an die Praktikumsbörse der Fakultät 13 wenden.
An­sprech­part­nerin ist Sabine Arndt.

Weitere In­for­ma­ti­onen findest du auf Praktikumsbörse Fakultät 13.

Master Lehramt an Gym/Ges mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt

Ja! Bevor das Stu­di­um eines Erweiterungsfaches auf­ge­nom­men wer­den kann, muss ein obligatorisches Beratungsgespräch mit dem DoKoLL geführt wer­den. Alle wei­te­ren In­for­ma­ti­onen zum Stu­di­um eines Erweiterungsfaches befinden sich auf folgender Seite des DoKoLL:

In­for­ma­ti­onen zum Drittfach (DoKoLL)

Wenn Du dich für ei­nem Wechsel an unsere Uni­ver­si­tät interessierst, kontaktierst du am besten zu­nächst das zentrale Studierenden­sekretariat, mit den nötigen Unterlagen. Diese wenden sich an die entsprechenden Prüfungsausschüsse der Fa­kul­tä­ten und geben dir eine Rückmeldung, welche Leis­tun­gen dir angerechnet wer­den kön­nen. Wenn du dich daraufhin bei uns einschreibst, kontaktierst du persönlich die Ansprechpartner*innen für die jeweiligen Fa­kul­tä­ten, in denen Sie eingeschrieben sind. Der Prü­fungs­aus­schuss trägt dann die einzelnen Leis­tun­gen in das BOSS-System ein.

Das zentrale Studiensekretariat:

Homepage: https://www.tu-dortmund.de/studierendensekretariat
E-Mail: zulassungsverfahrentu-dortmundde
Telefonnr.: +49 (0) 231-755 2345

Dein Ansprechparter für Anrechnungen an der Fakultät 13 ist der Prü­fungs­aus­schuss:

pruefungsausschuss.fk13tu-dortmundde

Theoretisch ja, jedoch nur als Vertretungslehrer_in und nicht als festangestellte Lehrkraft. Festangestellt oder verbeamtet wer­den, kannst du nur, wenn du das ent­spre­chende Re­fe­ren­da­riat ebenfalls er­folg­reich absolviert hast.

Mit dem Abschluss kannst du an För­der­schu­len sowie allen Regelschulen (Grund-, Haupt-, Real-, Ge­samt­schulen, Gymnasien, ggfs. auch Berufsschulen) mit Gemeinsamen Un­ter­richt (von Kindern mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf), in­klu­si­ve der Se­kun­dar­stu­fe II, unterrichten. Es kommt dabei stets auf die Stellenausschreibungen der einzelnen Schulen später an.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.