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Auszeich­nungen

Die wis­sen­schaft­liche Ar­beit in der Fakultät Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten an der TU Dort­mund wird mit zahl­rei­chen Preisen und Auszeich­nungen ge­för­dert und prämiert. Hervorragende Leis­tun­gen in den Bachelor- und Masterphasen wer­den dabei genauso aus­ge­zeich­net wie ex­zel­len­te Ab­schluss­ar­bei­ten oder besondere Promotionsvorhaben.

Die Fördermittel für diese Preise kom­men aus privaten Spenden unserer Pro­fesso­rin­nen und Pro­fes­soren, aus Stiftungen wie auch aus der Industrie.

Preise der TU Dort­mund und der Fakultät

  • 2020/21: Lasse Joers, Jana Konkel, Tatjana Bargiel, Aljoscha Asdonk, Lina Hardt
  • 2019/20: Francesco Ciociola, Lasse Joerss, Lina Hardt, Rebecca Reimering, Tatjana Bargiel, Vera Kropp
  • 2018/19: Antonia Marquard, Noemie Backmann-Stockhofe, Lina Hardt, Katja Lehnen, Rebecca Reimering, Vanessa Möllers
  • 2017/18: Sandra Kuhlemann, Lisa Grabarczyk, Antonia Marquard, Julia Holtel, Ingrid Vanessa Agudelo Henao
  • 2016/17: Anton Bronstein, Philipp Heyn, Sandra Kuhlemann, Sema Olukcu, Lisa Gabarczyk
  • 2015/16: Ajumi Heinz, Rebecca Hüninghake, Sema Olukcu, Inga Stratmann, Lisa Gabarczyk
  • 2014/15: Sevinc Kaya, Franziska Becker, Lisa Stricker
  • 2013/14: Laurie Rogall, Lisa Stricker, Janna Starke, Martina Gandrya
  • 2012/13: Kristin Langer, Kateryna Burtniak, Tania Luch
  • 2011/12: Kristin Langer, Kateryna Burtniak

Einmal im Jahr (Jahresende) wird ein/e Preisträger/in der Fakultät Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten mit 500 Euro geehrt.

  • 2020: Francesco Ciociola
  • 2019: Carmen Estella Borssolani
  • 2018: Teresa Mann
  • 2017: Vanessa Heitplatz
  • 2016: Michelle Möhring
  • 2015: Johanna Höfener
  • 2014: Jessica Baeske
  • 2013: Astrid Edith Sian Tan
  • 2012: Katharina Schabarum
  • 2011: Alexandre Dros/Nicole Nowakowski, Ann-Cathérine Fougeras
  • 2010: Lis Marie Diehl
  • 2009: 1. Halbjahr: Thomas Lutterbeck, Simon Baumann
                2. Halbjahr: Ricarda, Menke, Anna-Lena Breidenbach
  • 2008: 1. Halbjahr: Carina Cramer
                2. Halbjahr: Katharina Hillenbrand
  • 2007: 1. Halbjahr: Michaela Möllerfeld, Carina Vinbruck
                2. Halbjahr: Lydia Pottebaum, Bianca Sips
  • 2006: 1. Halbjahr: Julia Pohlmann, Barbara Strumann
                2. Halbjahr: Lena Zeidler
  • 2005: 1. Halbjahr: Mario Hammerschmidt
                2. Halbjahr: Stefan Wewel
  • 2004: 1. Halbjahr: Henner Frebel, Birgit Hennig-Mouihate
                2. Halbjahr: Hanno Bültermann

Jährlich wer­den 16 Preisträger aus­ge­zeich­net mit 500 Euro je Fachbereich aus­ge­zeich­net. Stifter des Preises ist die Gesell­schaft der Freunde der Technische Uni­ver­si­tät Dort­mund.,

  • 2020: Nora Schumm
  • 2019: Mara Buning
  • 2018: Deike Wagner
  • 2017: Svenja Krafzick, Esther Schmidt
  • 2016: Katrin Wefelmeier
  • 2015: Amrei Euphemia Epp
  • 2014: Neele Sophia Koopmann
  • 2013: Anne Pferdekämper
  • 2012: Jana Renken
  • 2011: Julia-Madeleine Budde
  • 2010: Ulla Grube
  • 2009: Silke Scheffler
  • 2008 Sandra Krenz
  • 2007 Anika Korbmacher
  • 2006: Jenny Prüfe
  • 2005: Melanie Mühlhaus, Ariane Raichle
  • 2004: Dipl.-Päd. Thor Wanzek

Eine Bewerbung ist jedes Jahr zum 1.September mög­lich. 16 Preisträger wer­den aus­ge­zeich­net. Das Preisgeld beträgt je Fachbereich bis 1.500 Euro. Stifter des Preises ist die Ge­sell­schaft der Freunde der Technische Uni­ver­si­tät Dort­mund.

  • 2020: Dr. Jana Jungjohann
  • 2019: -----
  • 2018: Dr. Lena Bömelburg
  • 2017: Dr. Marion Schnurnberger, Dr. Carsten Bender
  • 2016: Dr. Sabine Zehnder-Grob
  • 2015: Dr. Carina Lüke
  • 2014: -----
  • 2013: Dr. Annette Degener
  • 2012: Dr. Juliane Leuders
  • 2011: Dr. Birgit Scheer
  • 2010: Dr. Birgit Rothenberg
  • 2009: Dr. Markus Schäfers
  • 2007: Dr. Annett Thiele
  • 2006: Dr. Bettina Bretländer, Dr. Thomas Breucker
  • 2005: Dr. Ingo Bosse, Dr. Susanne Winkelmann
  • 2004: Dr. Ruth Hamsen, Dr. Gudrun Wansing

Weitere Preise und Preisträger

Jährlich vergibt die Rudolf-Chaudoire-Stiftung den gleichnamigen Preis. Damit wer­den  junge Wissen­schaft­lerinnen und Wis­sen­schaft­ler für ih­re besonderen Leis­tun­gen gewürdigt. Das Preisgeld er­mög­licht ihnen einen Forschungsaufenthalt im Ausland. Die Rudolf-Chaudoire-Stiftung ist aus dem Vermächtnis eines im Ruhrgebiet ansässigen Industriellen, dem die För­de­rung der Be­rufs­bil­dung junger Men­schen am Herzen lag, hervorgegangen.

  • 2006: Claudia Schlesiger

G-Dur wird koordiniert von der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund, der Wett­be­werb wird un­ter­stützt vom dortmund-proj­ect und der Patentverwertungsgesellschaft der NRW Hoch­schu­len PROvendis. G-DUR-Netzwerkpartner sind die Technische Uni­ver­si­tät Dort­mund, die Fachhochschule Dort­mund, die Stadt Dort­mund mit den start2grow-Gründungswettbewerben des dortmund-proj­ect und die Tech­no­lo­gie­zen­tren in Dort­mund, Hamm, Kamen, Lünen und Schwerte.  Der Wett­be­werb startete am 13. November 2007. Fachgutachter bewerteten die Ideen. Auf Basis der Gutachten entschied eine un­ab­hän­gi­ge Jury aus Wis­sen­schaft, Wirtschaft und Politik über die besten Ideen.

  • 2007: Christian Bott (mit der Ent­wick­lung eines Mobiltelefons für blinde Men­schen, dass Texte fotografieren und vorlesen kann)

Der Förderpreis wird seit dem Jahr 2002 vom Soroptimist Club Dort­mund für besondere Leis­tun­gen an jeweils eine Studentin/Ausbildungsabsolventin/Jungmeisterin verliehen. Prämiert wer­den vor allem Leis­tun­gen wäh­rend des Grundstudiums/Bachelorstudium (Jahrgangsbeste), her­vor­rag­ende Studien- oder Semesterarbeiten, ggf. Diplomarbeiten des zurückliegenden Jahres und be­son­ders gute Ausbildungsabschlüsse.

  • 2008: Elke Rensing
  • 2011: Laura Wagner
  • 2010: Ninja Wölki
  • 2008: Carolin Hüser

Der Preis wird ver­ge­ben für eine sozial­wissen­schaft­liche Ar­beit aus dem Bereich Sozialwirtschaft und Sozialmanagement, die das Potenzial hat, die Praxis der Sozialen Ar­beit maß­geb­lich zu be­ein­flus­sen. Besonderer Wert wird auf konkrete Vorschläge und Methoden, sowie Originalität und Praktikabilität für die Umsetzung und deren ökonomischen Nut­zen im Alltag gelegt. Verliehen wird der ConSozial Wissenschafts-Preis vom Bayerischen Staatsministerium für Ar­beit und Sozialordnung, Familie und Frauen und mit ei­nem Preisgeld in Höhe von 4.000€ in den Kategorien Nach­wuchs, Wis­sen­schaft und Lebenswerk aus­ge­zeich­net.

  • 2008: Dr. Markus Schäfers
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Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.