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Häufige Fragen

Praxisphasen

Bachelor Rehabilitations­pädagogik

Wir haben Ihnen zu dieser Fra­ge ein kleines Handout erstellt. Sie kön­nen hier nachschauen, welche Information bzw. welche Unterschrift zu welchem Zeitpunkt durch welche Stelle angegeben wer­den soll:

Eignungs- und Orientierungspraktikum

Achtung:
Die folgenden Fragen und Antworten beziehen sich nur auf das Eignungs- und Orientierungspraktikum im Bachelor Lehramt für son­der­pä­da­go­gi­sche För­de­rung. Für das EOP im Bachelor Lehramt an Berufskollegs und Bachelor Lehramt an Gymnasien und Ge­samt­schulen ist das DoKoLL zuständig.

Nein, dabei handelt es sich lediglich um eine Studienverlaufsempfehlung. Wir geben Ihnen diese Empfehlung, damit Sie Ihr Stu­di­um im Rah­men der Regel­studien­zeit organisieren kön­nen. Grundsätzlich sollte das EOP jedoch in ei­nem frühen Semester absolviert wer­den, damit Sie Ihre Berufswahl basierend auf den Eindrücken und Er­fah­run­gen Ihres Praktikums fundiert überprüfen kön­nen.

Nein, das Vorbereitungsseminar ist unbedingte Voraussetzung für das Absolvieren der Praxis­phase.

Die angebotenen Seminare finden Sie im LSF in Form einer Sammelanmeldung unter dem Titel: „Aufgaben von Lehrerinnen und Lehrern (Anmeldung mit Prioritäten!)“  . Sie sollen drei Prioritäten angeben. Nach Ablauf der Anmeldefrist wer­den die Seminare unter Be­rück­sich­ti­gung der Prioritäten zugeteilt. Sie haben KEINEN Vorteil dadurch, wenn Sie nur ein Seminar angeben, da es sonst eine Bevorzugung zu den Per­so­nen ist, die drei Prioritäten angeben. Wir kön­nen Ihnen bei der Zuteilung nicht versprechen, dass Sie Ihre Wunschseminarzeit bekommen, aber garantieren, dass Sie auf alle Fälle einen Seminarplatz in ei­nem der angebotenen Seminare er­hal­ten.

Generell „NEIN“. Es gibt nur ganz wenige Aus­nah­me­fäl­le, bitte in­di­vi­du­elle Anfragen an sylvia-mirawolftu-dortmund stellen.

 

Stu­die­ren­de anderer Lehramtsstudiengänge bekommen nur dann das EOP anerkannt, wenn dieses in einer Förderschule oder in einer Regelschule mit Gemeinsamen Un­ter­richt und unter der Anleitung einer/eines Sonderpädagogen/in absolviert worden ist.

Optimalerweise erfolgt das Praktikum in der direkt nachfolgenden vorlesungsfreien Zeit (zumeist August/September) nach dem Seminarbesuch. Wenn Sie jedoch aufgrund von z.B. Auslandsaufenthalten, Krank­heit, Schwan­ger­schaft/Geburt, anderen persönlichen Gründen das Praktikum nicht ma­chen kön­nen, ab­sol­vie­ren Sie es später. Es wird auch immer eine Zeit im Frühjahr (Februar/März) vorgeschlagen, oder auch im nächsten Sommer. Das Seminar muss dann nicht wie­der­holt wer­den.

 

Nein, Schulen, die Sie als Schülerin oder Schüler selbst be­sucht haben, sind gemäß LZV für die Durchführung des EOP nicht zugelassen.

An allen För­der­schu­len und an Schulen, an denen das Gemeinsame Ler­nen an­ge­bo­ten wird. In diesen Fällen muss min­des­tens ein/e Schüler/in in der Klasse sein, in der Sie das Praktikum ma­chen, und Ihre Be­treu­ung muss durch eine/n Sonderpädagogen/in erfolgen.

Die Praktikumszeiträume sind auf die vorlesungsfreie Zeit, die Schulferien in NRW und damit auf die zeitlichen Ressourcen der Stu­die­ren­den als auch der Schulen ab­ge­stimmt. Der Zeitraum ist eine Empfehlung. Sollten Sie sich z.B. eine Schule in ei­nem anderen Bundesland oder im Ausland suchen, dann kann sich der Praktikumszeitraum - bei­spiels­weise aufgrund anderer Schulferienzeiten - verschieben.

Der Praktikumszeitraum kann sich in Absprache mit der Schule auch um ein paar Tage von dem empfohlenen un­ter­schei­den, wich­tig ist: der Zeitraum muss außerhalb der Vorlesungszeit liegen.

Nein, das ist nicht mög­lich. Die Prüfungsordnung für den Bachelor­studien­gang schreibt die Durchführung einer 25-tägigen Praxis­phase (möglichst innerhalb von 5 Wochen) vor. Ausgenommen davon sind Krankheitsfälle, in denen einzelne Tage in Absprache mit der Schule selbst­ver­ständ­lich nach­geholt wer­den kön­nen. Dies gilt auch für Tage, an denen Sie Klausuren oder Prüfungen haben.

Ja, das ist mög­lich. Sie kön­nen die Praxis­phase weltweit durchführen. Bei der Wahl der Schule ist jedoch zu beachten, dass es sich um eine staatlich anerkannte Schule handelt. Die Schulwahl im Ausland erfolgt durch die Stu­die­ren­den und muss selbstständig or­ga­ni­siert wer­den.

Sie melden im BOSS den Besuch der vorbereitenden Ver­an­stal­tung „Aufgaben von LuL“ unter dem Namen der jeweiligen Lehrperson an, sowie das Praktikum (hier laufen ALLE An­mel­dung­en unter meinem Namen (Sylvia Mira Wolf). Der Eintrag des „bestandenen EOPs“ erfolgt erst dann, wenn Sie alle Teile (Aufgaben von LuL, Praktikum und Praktikumsbericht) auf Ihrem Modullaufzettel bescheinigt haben und diesen in der Prüfungskoordination eingereicht haben.

Sie er­hal­ten innerhalb der Seminare und auf der Homepage fortlaufend In­for­ma­ti­onen, wie z.B. damit umzugehen ist, wenn die Schulen wäh­rend Ihrer Praktikumszeit corona-bedingt geschlossen sind, etc. Da der Umgang damit sich permanent verändert, kön­nen hier keine allgemeingültigen Regularien dargestellt wer­den.

Berufsfeldpraktikum

Achtung:
Die folgenden Fragen und Antworten beziehen sich nur auf das Berufsfeldpraktikum im Bachelor Lehramt für son­der­pä­da­go­gi­sche För­de­rung. Für das BFP im Bachelor Lehramt an Berufskollegs und Bachelor Lehramt an Gymnasien und Ge­samt­schulen ist das DoKoLL zuständig.

Alle Stu­die­ren­den des BA Lehramt für son­der­pä­da­go­gi­sche För­de­rung  (LABG 2009 und 2016) müssen das BFP-Modul verpflichtend an der Fakultät 13 durchlaufen.

Wenn  Sie  ein  anderes  Lehramt  (z.B. Gym/Ges oder BK) mit ei­nem Förderschwerpunkt stu­die­ren, haben Sie die Wahl, ob Sie das BFP bei uns oder in ei­nem Ihrer anderen Fächer ab­sol­vie­ren. Da die Re­ge­lung­en und Fristen sich un­ter­schei­den, prü­fen Sie in diesem Falle individuell, welches BFP-Modul sich für Sie am ehesten anbietet. Wenn Sie sich für das Modul an der Fakultät 13 ent­schei­den, müssen die das gesamte dreiteilige BFP-Modul in der sonderpädagogischen För­de­rung an der Fakultät 13 durchlaufen. Die Be­din­gun­gen z.B. zur An­er­ken­nung von Vorerfahrungen, zur Ab­schluss­prü­fung etc., gelten dann für Sie genauso wie für die Stu­die­ren­den des BA -Lehramt  für son­der­pä­da­go­gi­sche För­de­rung 

 

„Das BFP“ an sich besteht aus drei Teilen (siehe Vorabinformationen), die in der Regel über den Zeitraum des Sommer­se­mes­ters des zweiten Studienjahres absolviert wer­den.

Super! Nämlich im SoSe des zweiten Studienjahres, also im vierten Fach­se­mes­ter. Bitte beachten Sie, dass Sie das EOP im SoSe des ersten Studienjahres und somit im Vorfeld zum BFP ab­sol­vie­ren.

Wenn Sie im SoSe des zweiten Studienjahres einen Aus­lands­auf­ent­halt planen, so sprechen Sie bitte zeitig mit Frau Annika Biewener  (Inter­natio­nales).

Ja, es ist ein Pflichtpraktikum. Geben Sie Ihrer Praktikumsstelle einfach die hier vorliegende Bescheinigung (Download der Bescheinigung für die Praktikumseinrichtung).

Falls er­for­der­lich, stempeln wir Ihnen eine Kopie Ihrer Anmeldung zur Praxis­phase als Vorlage für den Betrieb.

Für das BFP brauchen Sie keinen Bericht zu schreiben, auch wenn es im Modulkatalog so steht. Die Ab­schluss­prü­fung erfolgt mündlich über eine Posterprüfung.

Zur Ver­an­stal­tung zum BFP melden Sie sich über das LSF an. Darüber wer­den Sie
au­to­ma­tisch in den Moodle-Raum eingetragen.


Die Praktikumsstelle suchen Sie sich selbstständig und lassen sich die
Zusage/Auf­nah­me bestätigen. Zum Praktikum (Praxis­phase) melden Sie sich über
das Formular „Anmeldung Berufsfeldpraktikum“ an, welches Sie ausgefüllt,
unterschrieben und gestempelt bei Frau Dr. Limbach und Frau Dr. Moritz abgeben.


-ES GIBT KEINE ANMELDEFRIST ODER ANMELDEPHASE-


Sollten Sie sich eine Berufsausbildung oder Praxiserfahrungen ganz oder teilweise
für das BFP anerkennen lassen wol­len, dann wenden Sie sich bitte rechtzeitig (!)
im Rah­men der Praktikumssprechzeiten an Frau Dr. Eva Wimmer (https://www.fkreha.
tudortmund.
de/fk13/de/Stu­di­um_und_Lehre/Praktikum/Praktikum_BaLaSoP__dF_
_/An­er­ken­nung_Praktikum1/index.html).


Für die Ab­schluss­prü­fung melden Sie sich bis spätestens zwei Wochen vor der
Prüfung sowohl im BOSS (formelle Anmeldung) als auch im Moodle-Raum
(inhaltliche Anmeldung) an.

Das Praktikum/Praxis­phase muss min­des­tens vier
Wochen umfassen. Auch wenn die er­for­der­lichen 60 Stunden rein rechnerisch auch
in kürzerer Zeit absolviert wer­den könnten, so orientiert sich die Dauer an der
gängigen Stundentafel an Schulen, die von einer kürzeren täglichen Präsenzzeit
ausgeht. Müssen nur 30 Stunden Praktikum absolviert wer­den, so reduziert sich
die Dauer auf zwei Wochen. Natürlich dürfen Sie das Praktikum auch über die vier
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Wochen hinaus ausdehnen, z.B. wenn Sie eine semesterbegleitende Praxis­phase
ab­sol­vie­ren. Bitte klären Sie einen solchen Sachverhalt aber im Vorfeld mit Frau Dr.
Limbach und Frau Dr. Moritz.

Short and precisely: Nein. Sie dürfen nur eine reduzierte Praxis­phase von 30h in zwei Wochen ab­sol­vie­ren.

Melden Sie sich einfach fristgerecht zur Praxis­phase bei uns an; die Anmeldung unterscheidet sich nicht von ei­nem im Inland absolvierten Praktikum. Beachten Sie bitte, dass die Unfallversicherung über den Träger regulär nur für das Inland gilt
und Sie sich somit anderweitig absichern müssten.

Die Stu­die­ren­den gliedern sich wäh­rend des Praktikums in den Betriebsablauf ein und erfüllen somit die Voraus­set­zun­gen für abhängig Be­schäf­tigte nach § 2 Abs. 1 Nr. 1 SGB VII. Unerheblich ist für die unfallversicherungsrechtliche Bewertung der Praktika, ob diese in Studien- und Prüfungsordnungen zwingend vorgeschrieben sind oder freiwillig geleistet wer­den. Zuständig ist der für das Praktikumsunternehmen zuständige Unfallversicherungsträger (§ 133 Abs. 1 SGB VII). Bei frei gewählten praktischen  usbildungsabschnitten im Ausland besteht kein Schutz durch die Deutsche gesetzliche Unfallversicherung, da ausländische Un­ter­neh­men nicht Mitglied eines Trägers der gesetzlichen Unfallversicherung in
Deutsch­land sind.

Informieren Sie sich bitte auf den entsprechenden Seiten zu Prüfungen der TU Dort­mund.

Zusätzlich in­for­mie­ren Sie bitte Frau Dr. Limbach und Frau Dr. Moritz.

Wenden Sie sich ver­trau­ens­voll an Frau Dr. Limbach oder Frau Dr. Moritz.

Frau Dr. Eva Wimmer im Rah­men der Praktikumssprechstunden. Diese finden aus­schließ­lich wäh­rend der Vorlesungszeiten im Raum der Prüfungskoordination statt. Per Mail oder postalisch gesendete Anträge auf An­er­ken­nung wer­den nicht bearbeitet. Es sind offene Sprechzeiten, eine vorherige Terminvereinbarung ist nicht er­for­der­lich. Bitte lassen Sie diese An­er­ken­nung bereits früh­zei­tig vornehmen. Zum Ende der Vorlesungszeit und kurz vor Anmeldefrist zum BFP ist erfahrungsgemäß mit einer höheren Frequentierung zu rechnen.

Abgeschlossene Berufsausbildungen wer­den prinzipiell mit 60 Stunden vollumfänglich anerkannt; in diesem Fall brauchen Sie kein wei­te­res Praktikum mehr zu ab­sol­vie­ren. Die anderen beiden Teile des Moduls müssen Sie regulär ab­sol­vie­ren. Ihre Prüfung (Posterpräsentation) erfolgt über Inhalte der Aus­bil­dung. Wenn Ihre Aus­bil­dung in ei­nem Berufsfeld erfolgte, das weder einen sonderpädagogischen noch einen rehabilitationswissenschaftlichen Bezug hat, steht es Ihnen natürlich frei, trotzdem ein Praktikum zu ab­sol­vie­ren. Die An­er­ken­nung einer Aus­bil­dung ist nicht verpflichtend.


Pauschal wer­den 30 Stunden der Praxis­phase z. B. für ein FSJ oder einen BFD mit einer Dauer von min­des­tens zehn Monaten anerkannt. Bitte legen Sie zur An­er­ken­nung das Original UND eine Kopie der Abschlussbescheinigung vor.

Im Einzelfall wer­den einschlägige Tätigkeiten mit sonderpädagogischem oder rehabilitationswissenschaftlichem Bezug NACH erfolgter Immatrikulation anerkannt (30h). Die Entscheidung erfolgt im persönlichen Gespräch wäh­rend der Praktikumssprechstunde (Frau Dr. Eva Wimmer). Bitte legen Sie eine formlose Bescheinigung der Praxisstelle vor, aus der hervorgeht, dass Sie von… bis… im Umfang von min­des­tens 80 Stunden als … tätig waren. Weitere einschlägige Er­fah­run­gen und kürzere Praktika (weniger als 10 Monate Dauer) VOR Beginn des Stu­di­ums wer­den nicht anerkannt.


Praxiserfahrungen kön­nen nicht addiert zur An­er­ken­nung gebracht wer­den, also etwa ein FSJ (30 Stunden) UND wei­tere einschlägige Praxiserfahrungen (30 Stunden). 60 Stunden Praxiserfahrungen, also das komplette BFP, wer­den aus­schließ­lich für  abgeschlossene Berufsausbildungen anerkannt. Doppelanerkennungen sind unzulässig. Das bedeutet: Wenn Sie sich Praxiserfahrungen oder die Aus­bil­dung für ein anderes Modul auch anerkennen lassen möchten, geht dies nur anteilig. Zudem kön­nen Sie nicht die 30h, die Ihnen z.B. nach ei­nem BFD noch fehlen, in derselben Ein­rich­tung ma­chen, in der auch das BFD statt­ge­fun­den hat.

Co­ro­na-Extra: Aufgrund der Sondersituation durch die Co­ro­na-Pan­de­mie kön­nen Sie auch semesterbegleitende, einschlägige Tätigkeiten als Praxis­phase ab­sol­vie­ren. Hierzu melden Sie die Praxis­phase bei uns normal an mit Bestätigung durch die Organisation, in der Sie tätig sind, und "sammeln" Ihre 30h oder 60h semesterbegleitend, strecken also quasi Ihre Praktikumszeit. Diese Regelung ist eine Pandemieregelung und nicht von Dauer!

Das ist im Einzelfall zu prü­fen. Ansprechpartner*innen sind Frau Dr. Limbach und Frau Dr. Moritz. Sie kön­nen diese Arbeitstätigkeit als Praktikum an­mel­den. Ab Anmeldedatum ab­sol­vie­ren Sie dann maximal 30 Stunden als so­ge­nannte Praxis­phase. Lassen Sie sich diese Stunden von Ihrer Arbeitsstelle auf dem Modullaufzettel bescheinigen. Die verbleibenden 30 Stunden ab­sol­vie­ren Sie an einer anderen Praktikumsstelle als zweiwöchiges Blockpraktikum (Anmeldung ist ebenfalls er­for­der­lich, ggfs. auf ei­nem wei­te­ren Modullaufzettel). Sofern Sie sich bereits 30 Stunden aus Praxistätigkeiten VOR Studienbeginn haben anerkennen lassen, entfällt dieses Blockpraktikum.

Die Prüfung findet in der Regel zu Beginn des auf die Vorlesung folgenden WiSe statt. Der Prüfungstag ist so gelegt, dass etwaige Ummeldefristen (z.B. in den Master) berücksichtigt wer­den. Der BFP-Prüfungstag findet zeitgleich mit dem Kontakttag der Fakultät Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten statt. Bitte halten Sie sich diesen Tag komplett von 08:00-14:00 Uhr frei; es finden keine anderen Lehr­ver­an­stal­tun­gen an diesem Tag statt. Ihre genaue Prüfungszeit erfahren Sie in der Woche der Prüfung.

Zusätzlich gibt es noch einen Prüfungstermin im Frühjahr, für den dieselben Re­ge­lung­en gelten.

Sie er­hal­ten von uns in der Woche der Prüfung Ihre Prüfungszeit. Sie kön­nen etwa eine halbe Stunde vor der Prüfung in den Ihnen zugewiesenen Raum gehen und dort Ihr Poster mit zur Ver­fü­gung gestellten Magneten an der Wand befestigen. Die Prüfung selbst besteht aus einer Präsentation Ihres Posters und anschließenden Reflexionsfragen vor der Gruppe, die im selben Prüfungsblock mit Ihnen geprüft wird (6-9 Teilnehmer*innen, 90 Minuten pro Block). Abschließend geben Sie Ihren Modullaufzettel bei den Prüfenden ab und nehmen Ihr Poster wieder mit.

DIGITALE PRÜFUNG

Die Besonderheiten einer Online-Prüfung im BFP-Modul aufgrund der Co­ro­na-Pan­de­mie wer­den Ihnen rechtzeitig mitgeteilt.

In­for­ma­ti­onen dazu er­hal­ten Sie in der Ver­an­stal­tung zum BFP.

Das dürfen Sie gerne tun, müssen es aber nicht. Zum Upload besteht Mög­lich­keit im Moodle-Raum. Wir behalten uns vor, be­son­ders gelungene Poster unter Unkenntlichmachung von Name und Praxisort als Vorlage für folgende Stu­die­ren­de zu nut­zen.

Wenn man bedenkt, dass das Poster mit der Rückseite an der Wand hängen wird: Nein.

Leider nein. Die Bestätigung der Praxisstelle kann elektronisch nicht erfasst wer­den. Deshalb haben Sie selbst dafür Sorge zu tragen, dass alle Leis­tun­gen auf dem Modulformular händisch eingetragen wer­den und das Formular nicht verloren geht.

Der Modullaufzettel sollte entweder bei Ihnen, der Prüfungskoordination oder der Scheinausgabe sein. Zum Ende der Ver­an­stal­tung er­hal­ten Sie den Modullaufzettel von der Scheinausgabe; darauf lassen Sie sich von der Praktikumsstelle die Praxis­phase bestätigen oder von Frau Dr. Wimmer An­er­ken­nung(en) bestätigen/stempeln. Zwischen dem Vorlesungsende des SoSe und der Ab­schluss­prü­fung im WiSe verbleibt der Modullaufzettel bei Ihnen. Am Prüfungstag bringen Sie ihn mit; nach absolvierter Prüfung geht der Modullaufzettel seinen Weg durch die Prüfungskoordination zur Bestätigung und zum Eintrag der Leis­tun­gen und kann abschließend von Ihnen bei der Scheinausgabe abgeholt wer­den.


Mögliche Anlaufstellen bei der Suche nach Ihrem Modullaufzettel kön­nen also sein: Ihr eigener Schreibtisch; die Prüfungskoordination; die Scheinausgabe. Aktivieren Sie bitte Ihre detektivischen Fähigkeiten und denken Sie scharf darüber nach, bei welchem der o.a. Schritte zwischen Vorlesung und Praktikumsende Sie den Schein vermutlich verloren haben. Damit erleichtern Sie das Auffinden erheblich! Weiterer Tipp: Fertigen Sie nach jeder bestätigen Leistung und bevor der Laufzettel weitergereicht wird, für sich selbst eine (di­gi­ta­le) Kopie. Das erspart Ihnen und den Mit­ar­bei­ter*innen der Fakultät viel Ar­beit!

Bitte lesen Sie „Mein Modullaufzettel ist weg, was tun?“

Bitte kom­men Sie mit ei­nem Nachweis, dass Sie an der Ver­an­stal­tung er­folg­reich teil­ge­nom­men haben, zu Frau Dr. Limbach oder Frau Dr. Moritz.

Praxissemester

Nein, das ist nicht mög­lich. Um am Praxissemester teilzunehmen, müssen Sie in den Master of Education eingeschrieben sein. Diese Einschreibung muss spätestens bis zum 07.11. oder 15.05. eines Jahres erfolgt sein.

Die Vorbereitungsseminare wer­den über das LSF gebucht. Sie finden in jedem Semester für jeden an der TU Dort­mund angebotenen sonderpädagogischen Förderschwerpunkt (Emotionale und soziale Ent­wick­lung, Geistige Ent­wick­lung, Körperliche und motorische Ent­wick­lung, Ler­nen, Sehen, Sprache) ein Vorbereitungsseminar. Die Anmeldung erfolgt als Sammelanmeldung mit Prioritäten. Über die Zuordnung wer­den Sie zeitnah vor Semesterbeginn informiert.

Die Begleitseminare wer­den nicht gebucht. Sie wer­den vom DoKoLL dem Begleitseminar in LSF zugeordnet, zu dem Sie im Semester vorher ein Vorbereitungsseminar be­sucht haben.

Aufgrund der Schulplatzkapazitäten empfehlen wir Stu­die­ren­den des Lehramts für son­der­pä­da­go­gi­sche För­de­rung das Modul Praxissemester in ihrem zweiten Förderschwerpunkt zu ab­sol­vie­ren. Wenn Sie sich für eine Vorbereitungsveranstaltung über das LSF an­mel­den, geben Sie bitte beide Förderschwerpunkte an, legen aber eine Priorität fest. Wir versuchen die Plätze in den Ver­an­stal­tun­gen nach Prioritäten zu ver­ge­ben, kön­nen dies aber nicht immer gewährleisten.

Außerdem bitten wir Stu­die­ren­de, die die Förderschwerpunkte Sehen oder Sprache als Förderschwerpunkt stu­die­ren, in diesem Förderschwerpunkt ihr Praxissemester zu ab­sol­vie­ren.

Stu­die­ren­de der Stu­di­en­gän­ge Master Lehramt für Gymnasien/Ge­samt­schulen und Master Lehramt für Berufskollegs kön­nen das Modul Praxissemester nur in dem Förderschwerpunkt ab­sol­vie­ren, in dem sie offiziell eingeschrieben sind.

Sie er­hal­ten innerhalb der Seminare und auf der Seite des DoKoLL fortlaufend In­for­ma­ti­onen, wie z.B. damit umzugehen ist, wenn die Schulen wäh­rend Ihrer Praktikumszeit corona-bedingt geschlossen sind, etc. Da sich der Umgang damit permanent verändert, kön­nen hier keine allgemeingültigen Regularien dargestellt wer­den.

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.