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Häufige Fragen

Ab­schluss­ar­bei­ten

Die Ab­schluss­ar­bei­ten wer­den in den Prüfungsordnungen und Fächerspezifischen Bestimmungen der jeweiligen Stu­di­en­gän­ge geregelt. Die Antworten auf die hier aufgeführten Fragen sind daher zu ei­nem großen Teil diesen Dokumenten entnommen.

Generelles

Bachelorarbeit:

Im Bachelor Rehabilitations­pädagogik beträgt die Bearbeitungszeit 12 Wochen (Prüfungsordnung § 17 Abs. 5).

In den schulischen Bachelorstudiengängen beträgt die Bearbeitungszeit 8 Wochen. Auf Antrag der betreuenden Person an den Prü­fungs­aus­schuss kann die Bearbeitungszeit bei einer empirischen oder künst­le­ri­schen Bachelorarbeit um bis zu 4 Wochen ver­längert wer­den (Prüfungsordnung 2016 § 22 Abs. 7, Prüfungsordnung 2011 § 22 Abs. 7).

Masterarbeit:

Im Master Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten beträgt die Bearbeitungszeit 22 Wochen (Prüfungsordnung 2020 § 19 Abs. 6, Prüfungsordnung 2015 § 17 Abs. 6).

In den schulischen Mas­ter­stu­dien­gäng­en beträgt die Bearbeitungszeit 15 Wochen. Auf Antrag der betreuenden Person an den Prü­fungs­aus­schuss kann die Bearbeitungszeit bei einer empirischen oder künst­le­ri­schen Masterarbeit um bis zu 4 Wochen ver­längert wer­den (Prüfungsordnung § 22 Abs. 10).

Der genaue Umfang der Ab­schluss­ar­beit wird mit der erst-prüfenden Person abgesprochen. In den Prüfungsordnungen und Fächerspezifischen Bestimmungen sind folgende Angaben vorgegeben:

Bachelorarbeit:

Im Bachelor Rehabilitations­pädagogik soll der Umfang der Bachelorarbeit 50 Seiten (Standardseiten mit 2.500 Anschlägen) nicht überschreiten (Prüfungsordnung § 17 Abs. 7).

In den schulischen Bachelorstudiengängen soll der Umfang der Bachelorarbeit in der sonderpädagogischen Fach­rich­tung 50 Seiten (Standardseiten mit 2.500 Anschlägen) nicht überschreiten (Fächerspezifische Bestimmungen 2016 SoPäd, BK, Gym/Ges § 8 Abs. 1, Fächerspezifische Bestimmungen 2011 SoPäd, BK, Gym/Ges § 8 Abs. 1).

Masterarbeit:

Im Master Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten sollte der Umfang der Masterarbeit in der sonderpädagogischen Fach­rich­tung 125 Seiten nicht überschreiten (Prüfungsordnung 2020 § 19 Abs. 7, Prüfungsordnung 2015 § 17 Abs. 7) .

In den schulischen Mas­ter­stu­dien­gäng­en sollte der Umfang der Masterarbeit 80 Seiten (= 2.500 Anschläge pro Seite) nicht überschreiten (Fächerspezifische Bestimmungen SoPäd, BK, Gym/Ges § 8 Abs.1).

Die Ab­schluss­ar­beit ist stets eigenständig als Einzelarbeit zu verfassen. Dies schließt jedoch nicht aus, dass das The­ma der Ab­schluss­ar­beit innerhalb einer Arbeits­gruppe bearbeitet wird. Hierbei muss sichergestellt sein, dass der als Prüfungsleistung zu bewertende Beitrag der oder des Einzelnen nach objektiven Kriterien deutlich unterscheidbar und bewertbar ist.

Das Formular zur Anmeldung der Ab­schluss­ar­beit muss erst vom Erstbetreuer/ von der Erstbetreuerin abgezeichnet sein. Senden Sie das ausgefüllte und vom/von der Erstgutachter*in unterzeichnete Formular zur Anmeldung der Ab­schluss­ar­beit an pruefungsausschuss.fk13tu-dortmundde, verwenden Sie für die Betreffzeile das Stichwort: „Anmeldung Arbeits­gruppe“. Nach Bearbeitung des Antrags er­hal­ten Sie eine Rückantwort per Mail. Berücksichtigen Sie bitte, dass die Anträge 1x pro Woche bearbeitet wer­den.

Bachelor Rehabilitations­pädagogik

Die Bachelorarbeit kann ab dem 5. Semester ODER nach Abschluss der Grundlagenmodule (EinG, PädG, SozG, PsychG, WBB, EinVer, RehaEFM) auf­ge­nom­men wer­den (Prüfungsordnung § 17 Abs. 3).

BA Lehramt für son­der­pä­da­go­gi­sche För­de­rung

Die Bachelorarbeit kann in den Förderschwerpunkten oder zu allgemeinen rehabilitationswissenschaftlichen Fragestellungen ab dem 5. Semester ODER nach dem Erreichen von min­des­tens 46 Leistungspunkten an­ge­mel­det wer­den (Fächerspezifische Bestimmungen 2016 oder Fächerspezifische Bestimmungen 2011 § 8 Abs. 1).

BA Lehramt an Berufskollegs und an Gymnasien/Ge­samt­schulen

Die Bachelorarbeit kann in einer sonderpädagogischen Fach­rich­tung ab dem 5. Semester ODER nach dem Erreichen von min­des­tens 45 Leistungspunkten in einer sonderpädagogischen Fach­rich­tung an­ge­mel­det wer­den (Fächerspezifische Bestimmungen 2016 BK, Gym/Ges § 8 Abs. 1, Fächerspezifische Bestimmungen 2011  BK, Gym/Ges § 8 Abs. 1).

Master Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten

Prüfungsordnung 2020: Die Masterarbeit kann nach dem Erreichen von min­des­tens 60 Leistungspunkten an­ge­mel­det wer­den (Prüfungsordnung § 19 Abs. 3).

Prüfungsordnung 2012: Die Masterarbeit kann nach dem Erreichen von min­des­tens 65 Leistungspunkten an­ge­mel­det wer­den (Prüfungsordnung § 17 Abs. 3).

MA Lehramt für son­der­pä­da­go­gi­sche För­de­rung, an Berufskollegs und an Gymnasien/Ge­samt­schulen

Die Masterarbeit kann in einer sonderpädagogischen Fach­rich­tung nach dem schulpraktischen Teil des Praxissemesters an­ge­mel­det wer­den (Fächerspezifische Bestimmungen SoPäd, BK, Gym/Ges § 8 Abs. 1).

Das Formular zur Anmeldung der Ab­schluss­ar­beit er­hal­ten Sie bei der Zentralen Prü­fungs­ver­wal­tung (Dezernat 4.3, Team 1 (fachlich) Team 5 (schulisch)). Das Formular ist innerhalb von einer Woche von der erst-prüfenden Person zu unterzeichnen und wieder bei der Zentralen Prü­fungs­ver­wal­tung einzureichen.

Die Ab­schluss­ar­beit ist fristgemäß über das Onlineportal ExaBase im Rah­men des seit dem 01.10.2019 geltenden di­gi­ta­len Abgabeverfahrens hochzuladen. Dabei sollten sicherheitshalber Zeitpuffer eingeplant wer­den, falls der Upload in das Portal länger dauert. Wird die Ab­schluss­ar­beit nicht fristgemäß hoch­ge­la­den, gilt sie als mit „nicht aus­rei­chend“ (5,0) be­wer­tet (Ordnung zur Abgabe von Ab­schluss­ar­bei­ten § 2 Abs. 1-2).

Eine Verlängerung der Ab­gabe­frist kann auf begründeten Antrag der Kandidatin oder des Kandidaten im Einvernehmen mit der Betreuerin oder dem Betreuer beantragt wer­den. Der Prü­fungs­aus­schuss kann daraufhin einmalig eine Nachfrist von bis zu vier Wochen gewähren. Ein Verlängerungsantrag ist min­des­tens vierzehn Tage vor Ablauf der Bearbeitungszeit an den Prü­fungs­aus­schuss zu stellen. Eine Verlängerung kann beantragt wer­den:

  • Bei eigener Krank­heit oder Krank­heit eines überwiegend von Ihnen zu betreuenden Kindes (nachzuweisen durch ein ärztliches Attest, das unverzüglich bei der Zentralen Prü­fungs­ver­wal­tung eingereicht wird) oder
  • Aus fachlichen Gründen, die schriftlich begründet und von der betreuenden Person befürwortet wer­den müssen

Als Antrag zur Verlängerung der Ab­schluss­ar­beit ist eine Kopie vom Formular zur Anmeldung der Ab­schluss­ar­beit zu nut­zen. Senden Sie das kopierte und vom/von der Erstgutachter*in erneut unterzeichnete Formular zur Anmeldung der Ab­schluss­ar­beit unter Angabe der Verlängerungsgründe an pruefungsausschuss.fk13tu-dortmundde, verwenden Sie für die Betreffzeile das Stichwort: „Verlängerung Ab­schluss­ar­beit“. Nach Bearbeitung des Antrags er­hal­ten Sie eine Rückantwort per Mail. Berücksichtigen Sie bitte, dass die Anträge 1 x pro Woche bearbeitet wer­den.

Bachelorarbeiten wer­den 5 Jahre und Masterarbeiten 10 Jahre aufbewahrt.

Für die Veröffentlichung einer Ab­schluss­ar­beit folgen Sie bitte dem Ablauf. Alle wei­te­ren In­for­ma­ti­onen finden Sie bei eldorado.

Prüfende

Bei Ab­schluss­ar­bei­ten muss unterschieden wer­den nach Abschlussgrad und Studiengang.

Bachelorarbeit:

Für alle Bachelorarbeiten gilt: Alle Mitarbeitenden der Fakultät kön­nen die Ab­schluss­ar­bei­ten betreuen.

Masterarbeit:

Für alle Masterarbeiten gilt: Erstgutachter*innen sind in der Regel Professor*innen oder habilitierte Mitglieder der Fakultät. Promovierte Mitglieder der Fakultät kön­nen Zweitgutachter*innen sein. Für nicht promovierte Mitglieder der Fakultät ist ein begründeter Antrag beim Prü­fungs­aus­schuss zu stellen. Senden Sie den Antrag an pruefungsausschuss.fk13tu-dortmund.de, verwenden Sie für die Betreffzeile das Stichwort: „Prüferberechtigung“. Nach Bearbeitung des Antrags er­hal­ten Sie eine Rückantwort per Mail. Berücksichtigen Sie bitte, dass die Anträge 1x pro Woche bearbeitet wer­den.

Mitglieder anderer Fa­kul­tä­ten der TU oder anderer Hoch­schu­len kön­nen auf Antrag Zweitgutachter*innen von Ab­schluss­ar­bei­ten sein. Je nach wis­sen­schaft­licher Qualifikation kann ein begründeter Antrag für die Erstbetreuung gestellt wer­den. Der Antrag ist beim Prü­fungs­aus­schuss der Fakultät einzureichen. Senden Sie den Antrag an pruefungsausschuss.fk13tu-dortmund.de, verwenden Sie für die Betreffzeile das Stichwort: „Prüferberechtigung“. Nach Bearbeitung des Antrags er­hal­ten Sie eine Rückantwort per Mail. Berücksichtigen Sie bitte, dass die Anträge 1x pro Woche bearbeitet wer­den.

Je nach wis­sen­schaft­licher Qualifikation kön­nen Per­so­nen aus der Praxis als Zweitbetreuende für Ab­schluss­ar­bei­ten mit begründetem Antrag gewählt wer­den. Der Antrag ist beim Prü­fungs­aus­schuss der Fakultät einzureichen. Senden Sie den Antrag an pruefungsausschuss.fk13tu-dortmund.de, verwenden Sie für die Betreffzeile das Stichwort: „Prüferberechtigung“. Nach Bearbeitung des Antrags er­hal­ten Sie eine Rückantwort per Mail. Berücksichtigen Sie bitte, dass die Anträge 1x pro Woche bearbeitet wer­den.

Die erst-prüfende Person kann frei gewählt wer­den. Mit der*dem Erstprüfer*in wird ein*e Zweitprüfer*in verabredet. Sollte kein*e Erstprüfer*in oder Zweitprüfer*in gefunden wer­den, bestimmt die*der Vorsitzende des Prüfungsausschusses in Absprache mit der*dem Stu­die­ren­den eine prüfende Person.

Der Antrag für Wechsel von Betreuenden kann formlos gestellt wer­den. Er sollte die Gründe für einen Wechsel darlegen und eine Bestätigung der*s neuen Betreuenden enthalten. Senden Sie den Antrag an pruefungsausschuss.fk13tu-dortmundde, verwenden Sie für die Betreffzeile das Stichwort: „Anmeldung Wechsel Betreuer*in“. Nach Bearbeitung des Antrags er­hal­ten Sie eine Rückantwort per Mail. Berücksichtigen Sie bitte, dass die Anträge 1x pro Woche bearbeitet wer­den.

The­ma

Bachelor Rehabilitations­pädagogik

Die Bachelorarbeit kann in den allgemeinen rehabilitationspädagogischen Studien oder in den Vertiefungsbereichen ge­schrie­ben wer­den.

Master Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten

Die Masterarbeit kann in ei­nem be­lie­bi­gen The­ma der Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten ge­schrie­ben wer­den.

Schulische Stu­di­en­gän­ge

Die Ab­schluss­ar­beit kann entweder in ei­nem Unterrichtsfach, in ei­nem Lernbereich, in einer beruflichen Fach­rich­tung, einer sonderpädagogischen Fach­rich­tung oder in den Bildungswissenschaften angefertigt wer­den (BA-Prüfungsordnung 2016 oder BA-Prüfungsordnung 2011 § 22 Abs. 2 und MA-Prüfungsordnung § 22 Abs. 4). Im Bereich der sonderpädagogischen Fach­rich­tung kann sie entweder zu didaktischen bzw. spezifischen Aspekten des jeweiligen Förderschwerpunktes oder zu allgemeinen rehabilitationswissenschaftlichen Fragestellungen ge­schrie­ben wer­den.

Das The­ma der Ab­schluss­ar­beit kann nur einmal und nur innerhalb von zwei Wochen ab der Ausgabe zurückgegeben wer­den; die Ab­schluss­ar­beit gilt dann als nicht begonnen (für Bachelorarbeiten: Prüfungsordnung Reha § 17 Abs. 4 und Prüfungsordnung Lehramt 2016 oder Prüfungsordnung Lehramt 2011 § 22 Abs. 8; für Masterarbeiten: Prüfungsordnung Reha 2020 § 19 Abs. 5 oder Prüfungsordnung Reha 2015 § 17 Abs. 5 und Prüfungsordnung Lehramt § 22 Abs. 11 ).

Änderungen des Themas der Ab­schluss­ar­beit sind mög­lich, insofern fachliche, sprachliche oder grammatische Korrekturen das ausgehändigte The­ma präzisieren.

Bewertung

Bachelorarbeit:

Im Bachelor Rehabilitations­pädagogik wer­den 11 Leistungspunkte für die Bachelorarbeit ver­ge­ben (Prüfungsordnung §15 Abs. 1).

In den schulischen Studiengängen wer­den 8 Leistungspunkte für die Bachelorarbeit ver­ge­ben (Prüfungsordnung 2016 oder Prüfungsordnung 2011 § 22 Abs. 1).

Masterarbeit:

Im Master Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten wer­den 30 Leistungspunkte für die Masterarbeit ver­ge­ben (Prüfungsordnung 2020 § 17 Abs. 1 oder Prüfungsordnung 2015 Anhang).

In den schulischen Mas­ter­stu­dien­gäng­en wer­den 20 Leistungspunkte für die Masterarbeit erworben (Prüfungsordnung § 22 Abs. 3).

Die Bewertung einer Ab­schluss­ar­beit ist der Kandidatin oder dem Kandidaten spätestens zwölf Wochen nach der Abgabe mitzuteilen. Sie kann von den Stu­die­ren­den im BOSS-System eingesehen wer­den.

Bitte reichen Sie schriftlich einen Widerspruch gegen die Benotung der Ab­schluss­ar­beit über die Prü­fungs­ver­wal­tung (Dezernat 4.3) und das zuständige Sachgebiet (fachlich: Team 1, schulisch: Team 5) ein. Ein Widerspruch ist innerhalb von vier Wochen nach Bekanntgabe der Benotung einzureichen.

In manchen Fällen kann es er­for­der­lich sein, noch wäh­rend des Bewertungszeitraums der Ab­schluss­ar­beit eine vorläufige Bestätigung zum Bestehen der Ab­schluss­ar­beit zu er­hal­ten (z. B. bei der Einschreibung an einer anderen Uni oder für den zukünftigen Arbeitgeber). Damit kann bestätigt wer­den, dass die Ab­schluss­ar­beit min­des­tens mit der Note 4,0 be­wer­tet und somit bestanden wird (daher "4,0-Bescheinigung"). Diese Bescheinigung kann nur von beiden Betreuenden der Ab­schluss­ar­beit ausgegeben wer­den. Um eine 4,0-Bescheinigung auszustellen, ist den Betreuenden eine angemessene Lesezeit einzuräumen.

Es besteht kein Rechtsanspruch auf eine 4,0-Bescheinigung. Es ist den Betreuenden früh­zei­tig mitzuteilen, dass diese benötigt wird und die Gründe dafür sind darzulegen. Eine 4,0-Bescheinigung wird nicht ausgestellt, wenn Sie einfach nur vor Ende des Bewertungszeitraumes sicher sein wol­len, dass Sie bestanden haben.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.