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Allgemeine Infos

Projektstudium im Bachelor Rehabilitations­pädagogik

Zielsetzung des Projektstudiums ist die Erweiterung (rehabilitations-) pädagogischer und akademischer Handlungs­kompetenzen, um die Studierenden auf ihre berufliche, projekt- und forschungsorientierte Praxis und/oder Masterstudiengänge vorzubereiten.

Im interdisziplinären Setting des Projektstudiums erwerben die Studierenden durch multimodale Lehr- und Lernformate sowie in der Auseinandersetzung mit praxisorientierten Fragestellungen insbesondere Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen.

Eine Abbildung zu den Lernzielen und Kompetenzen des Projektstudiums. Zentral steht die akademische Handlungskompetenz. Dazu gehören die Fachkompetenz, die Selbstkompetenz, die Sozialkompetenz und die Methodenkompetenz. © Teresa Sartor​/​TU Dortmund

In jedem Projektjahr stehen drei Projektdächer zur Auswahl. Jedes Projektdach wird durch ein Forschungs­cluster der Fakultät gestaltet. 

Die Projektdächer untergliedern sich in 4 Projektthemen, auf die sich die Studierenden in 9er- bis 12er-Gruppen verteilen. Jede Projektgruppe wird von jeweils einer_einem Lehrenden und Tutor_in begleitet und ggf. durch Kooperationspartner_innen unterstützt.

Zum Download: Aufbau des Projektstudiums - Teresa Sartor

Das Projektstudium gliedert sich in drei Elemente.

  • Die Vorbereitung mit Informationsveranstaltungen zum Projektstudium und dem Projektmarkt zur Projektwahl.
  • Das Wintersemester mit abschließender Projektkonferenz.
  • Das Sommersemester mit abschließendem Projektforum.

Zum Download: Ablauf und Elemente des Projektstudiums - Teresa Sartor

Für die Teilnahme am Projektstudium setzt die  Prüfungsordung des fachlichen Bachelors Rehabilitaionspädagogik (ab WiSe 16/17), S. 47 einen erfolgreichen "Abschluss der Grundlagenmodule und Abschluss des Moduls Empirische Forschungsmethoden (EFM)" voraus.

Für das erfolgreiche Bestehen des EFM-Moduls wird benötigt:

  • Quantitative Methoden: Eine Klausur + eine Übung
  • Qualitative Methoden: Eine Klausur + eine Übung

Die Leistungsnachweise des EFM-Moduls werden zu Beginn des Projektstudiums (nach der Auswertung der Nachschreibeklausuren) überprüft.

Zum Download: Voraussetzungen für das Projektstudium - Teresa Sartor

Bei Härtefällen (z. B. Krankheit, Pflege von Angehörigen oder einem Auslands­semester) können Ausnahmen gemacht werden. Hierfür ist ein formloser Antrag an den Prüfungsausschuss der Fakultät 13 (z. H. Frau Thierack) zu stellen, in welchem erläutert wird, weshalb die Inhalte des EFM-Moduls nicht erfolgreich abgeschlossen werden konnten (anbei Nachweise, wie z. B. ärztliche Atteste).

  • Studierende
    • eigenständige Projektentwicklung und -gestaltung
  • Lehrende
    • inhaltliche Projektbegleitung
  • Tutor_innen
    • (Gruppen-)prozessorientierte Projektbegleitung
  • Projektbüro
    • didaktische, strukturelle und organisatorische Projektbegleitung
  • Kooperationspartner_innen
    • praxisnahe Projektbegleitung

In dem Handbuch zum Projektstudium sind alle wichtigen Informationen zusammengefasst.

Zitiervorschlag: Mann, T.*, Pferdekämper, A.* & York, J.* (2020). Handbuch Projektstudium. Kompetenzorientiertes und selbstständiges Ler­nen im BA Rehabilitations­pädagogik (6. Aufl.). Dort­mund.

Zum Download:  Handbuch zum Projektstudium

Das Handbuch Projektstudium von Teresa Mann, Anne Pferdekämper und Jana York ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz

Die nachfolgenden Veröffentlichungen sind alle lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz.

Kurzleitfaden zum Wissenschaftlichen Arbeiten im Projektstudium (PDF) - Sandra Kuhlemann, Anna Pferdekämper, Jana York

Ein Barrierefreies Dokument wird derzeit erstellt.

Kurzleitfaden zur Gendersensiblen Sprache (PDF) - Regina Moritz, Jana York

Poster zu Elementen des Projektstudiums - Teresa Mann, Jana York

Poster zum E-Learning im Projektstudium - Jana York, Teresa Mann

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.