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Bachelor of Arts

Rehabilitations­pädagogik

Stu­die­ren­de des Bachelor-Studiengangs Rehabilitations­pädagogik ab­sol­vie­ren in der Regel im ersten Studienjahr (im Anschluss an das Som­mer­se­mes­ter) ein achtwöchiges Praktikum in einer Ein­rich­tung mit rehabilitationspädagogischem Schwer­punkt.

In einer vorbereitenden Ver­an­stal­tung (Vorlesung und Seminar) wer­den die professionsspezifischen Handlungsfelder theoriegeleitet the­ma­ti­siert und im Anschluss an das Praktikum mit Hilfe eines Praktikumsberichts reflektiert.

  • Das Praktikum ist im aktuellen Stu­di­en­gang nach dem Som­mer­se­mes­ter geplant.
  • Vor Beginn des Praktikums muss die Ver­an­stal­tung „Vorbereitung auf das Praktikum“ be­sucht wer­den. Diese wird im Som­mer­se­mes­ter an­ge­bo­ten.
  • Weitere In­for­ma­tio­nen zum Praktikum er­hal­ten Sie in der Ver­an­stal­tung.
  • Zu­dem wer­den die Infos hier ver­öf­fent­licht!

Praktikumserfahrungen, die nicht im Rah­men des Stu­di­ums erbracht wurden, kön­nen nach Prüfung durch Frau Priv.-Doz. Dr. Katja Subellok anerkannt wer­den. Bitte senden Sie hierfür die entsprechenden Nachweise zu­sam­men mit dem Formular zur An­er­ken­nung von Praxisphasen ein.
Die An­er­ken­nung gilt aus­schließ­lich für die Praxis­phase, nicht aber für die vorbereitende Ver­an­stal­tung bzw. den Modulabschluss.

  • Berufsausbildungen:
    Abgeschlossene Berufsausbildungen sowie Doppelabschlüsse (Abitur mit Aus­bil­dung) wer­den in ei­nem Umfang von 160 Stunden (4 Wochen) anerkannt.
     
  • Einschlägige Tätigkeiten:
    Einschlägige Tätigkeiten (ab Beginn des Stu­di­ums) in einer Ein­rich­tung mit pädagogischer, therapeutischer oder medizinischer Ausrichtung wer­den in ei­nem Umfang von bis zu 80 Stunden
    (2 Wochen)
    anerkannt.
    Beachten Sie bitte, dass nur die Stunden anerkannt wer­den kön­nen, die Sie wäh­rend Ihres Stu­di­ums erbracht haben.
     
  • Praktikumsvorleistungen:
    Für die An­er­ken­nung wer­den aus­schließ­lich der Zivildienst (ZD), ein Freiwilliges soziales/ökologisches Jahr (FSJ/FÖJ) sowie der Bundesfreiwilligendienst (BFD) von min­des­tens zehn- bis zwölfmonatiger Dauer wie die einschlägigen Tätigkeiten (s. o.) be­rück­sich­tigt.

Bitte reichen Sie alle Ihre Unterlagen (Formular zur An­er­ken­nung von Praxisphasen, Zeugnisse/Urkunden) in digitaler Form per E-Mail (pdf) bei Frau Katja Subellok ein.

Wenn Sie eine geeignete Praktikumsstelle gefunden haben, muss diese von Herrn Vertr.-Prof. Dr. Seiler-Kesselheim anerkannt wer­den. Die Kriterien kön­nen Sie unter folgendem Link abrufen:

Die An­mel­dung ihrer ge­neh­mig­ten Praktikumsstelle erfolgt in­zwi­schen über ein digitales Formular. Sie finden dieses im Strukturbaum auf der linken Seite oder aber unter folgendem Link:

  • Versicherungsschutz für Praktika im Inland
    Leisten Stu­die­ren­de ein Praktikum – unabhängig davon, ob es in der Studienordnung vor­ge­sehen ist oder nicht – so sind sie auch für diese Zeit unfallversichert. Allerdings ändert sich im Regelfall die Zuständigkeit des Unfallversicherungsträgers. Zuständig ist für die Zeit des Praktikums der Unfallversicherungsträger des Praktikumsbetriebes.
     
  • Versicherungsschutz für Praktika im Ausland
    Bei frei gewählten praktischen Ausbildungsabschnitten im Ausland besteht kein Schutz durch die Deut­sche gesetzliche Unfallversicherung, da ausländische Un­ter­neh­men nicht Mitglied eines Trägers der gesetzlichen Unfallversicherung in Deutsch­land sind.
  • Inhaltliche In­for­ma­tio­nen zum Bericht bekommen Sie innerhalb der Vorbereitungs- und Reflexionsveranstaltungen.
  • Die Be­rich­te wer­den in­di­vi­du­ell ei­nem prüfenden Lehrgebiet (und dort ei­nem_einer Prüfer_in) zugeteilt.
  • Ihr_e Prüfer_in wird Sie nicht beraten. Die Be­rich­te wer­den dort fristgemäß eingereicht und nach Prüfung mit Ihnen besprochen.
  • Wurde der Bericht als bestanden be­wer­tet, wird dies auf dem Laufzettel vermerkt.

Nach Beendigung der ge­sam­ten Praxis­phase und Abzeichnung aller re­le­van­ten Ele­men­te legen Sie den Laufzettel zur abschließenden Bescheinigung der Praxis­phase im Büro der Prüfungskoordination vor. Hierfür nut­zen Sie bitte den Briefkasten der Prüfungskoordination.

Prüfungskoordination
Raum 4.518
E-Mail:  pk-dokumente.fk13tu-dortmundde (Mailadresse nur für den Versand von Dokumenten)

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord be­fin­det sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwi­schen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwi­schen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Stre­cke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­tio­nen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.