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Häufige Fragen

Stu­dien­start

Im Folgenden finden Sie häufige Fragen und Antworten rund um den Start in das Stu­di­um. Grundsätzliche In­for­ma­ti­onen zu diesem The­ma finden Sie auch auf den Unterseiten des Bereichs für Stu­dien­in­te­res­sier­te.

Allgemeine In­for­ma­ti­onen

Egal, ob du dich für den Bachelor Rehabilitations­pädagogik, den Bachelor für son­der­pä­da­go­gi­sche För­de­rung, den Bachelor an Berufskollege mit einer sonderpädagogischen Fach­rich­tung, den Bachelor an Gymnasien / Ge­samt­schulen mit einer sonderpädagogischen Fach­rich­tung oder den Master Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten bewirbst, ist folgendes zu beachten: Der Studienbeginn ist immer zum Win­ter­se­mes­ter eines Jahres. Die Be­wer­bung muss für zu­las­sungs­be­schränk­te Stu­di­en­gän­ge bis zum 15. Juli eines Jahres vorliegen. Wie du dich an der TU Dort­mund für einen Stu­di­en­gang bewerben kannst erfährst du auf der Seite Be­wer­bung und Einschreibung.

 
In den schulischen Mas­ter­stu­dien­gäng­en ist ein Studienbeginn im Winter- wie im Som­mer­se­mes­ter mög­lich. Alle wei­te­ren In­for­ma­ti­onen zur Be­wer­bung zu den schulischen Mas­ter­stu­dien­gäng­en findest du auf der Seite Be­wer­bung und Einschreibung für den Master.

Über die Chance auf Zulassung in einen zulassungsbeschränkten Stu­di­en­gang kann im Vorhinein keine Auskunft gegeben wer­den. Der Numerus Clausus als Zulassungsbeschränkung ist immer abhängig von der Bewerber_innenzahl und deren Abschlussnoten. Je höher die Bewerberzahl ist, desto höher ist der Numerus Clausus (NC).  Eine Über­sicht über die NC-Werte des letzten Wintersemesters, ge­ben dir eine Mög­lich­keit dich grob zu orien­tieren.

Praktika sind keine Voraussetzung zur Zulassung eines Stu­di­ums an der Fakultät Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten. Wie empfehlen aber, vor Auf­nah­me des Stu­di­ums Praxiserfahrungen zu sammeln.

Bachelor Rehabilitations­pädagogik (fachlich)

Ja. Der Bachelor­studien­gang Rehabilitations­pädagogik gehört zu den zulassungsbeschränkten Stu­di­en­gän­gen der TU Dort­mund. Er unterliegt dem Orts-NC-Ver­fah­ren. Hier findest du den aktuellen Stand des NC- Verfahrens.

Die Auswahl der Bewerber/innen bei zulassungsbeschränkten Stu­di­en­gän­gen für die Zulassung zum ersten Fach­se­mes­ter wird im Wesentlichen aufgrund der Durchschnittsnote und der Wartezeit getroffen. 

Für das Stu­di­um sind ins­ge­samt 8 Wochen für Praktikumszeiten vorgesehen.
Außerdem besteht im Rah­men des Projektstudiums die Mög­lich­keit, Kontakte in die Praxis herzustellen.
Weitere In­for­ma­ti­onen zum Praktikum erhälst du unter der Seite Praktikum und Praxiskontakte

Die Regel­studien­zeit beträgt 6 Se­mes­ter.

Durch die in­ter­dis­zi­pli­nä­re Aufstellung des Studiengangs, gibt es viele ver­schie­de­ne Bereiche in denen du arbeiten kannst. Spätere Tätigkeiten sind in allen Feldern, die von den Sozialgesetzbüchern abgedeckt wer­den, denkbar, also z.B in Bezug auf Ar­beit, Pflege, Rehabilitation und Kin­der- und Jugendhilfe.

Institutionen, die Rehablilitationspädagog_Innen beschäftigen sind u.a. die Ein­rich­tun­gen der Wohlfahrtspflege (z.B. Wohnheime, ambulant betreutes Woh­nen), aber auch diejenigen der beruflichen Rehabilitation (Case-Management, Integrationsfachdienste, Werkstätten für behinderte Men­schen). In Bezug auf Kin­der- und Jugendliche sind z.B. Wohneinrichtungen, Schulen, Kindertagesstätten, Frühförderstellen, Familienunterstützende Dienste mögliche Tä­tig­keits­fel­der

Bei Fragen zur Be­wer­bung richtest du dich an das Studierenden­sekretariat.
Bei Fragen zum Stu­di­um kannst du die Stu­di­en­fach­be­ra­tung kontaktieren.
Bei Fragen zum Härtefallantrag hilft dir das DoBus weiter.

Bachelor Lehramt für son­der­pä­da­go­gi­sche För­de­rung

Während des Bachelor Stu­di­ums sind 2 Praktika vorgesehen. 

  1. Eignungs- und Orientierungspraktikum (5 Wochen)
    • Einblick in die un­ter­schied­lichen Aufgaben von Lehrer/innen er­hal­ten
    • Besonderheiten der un­ter­schied­lichen Arbeitsfelder ( Förderschule vs. Gemeinsames Ler­nen) erfahren
    • Reflexion der eigenen professionellen Ent­wick­lung
  2. Außerschulisches Berufsfeldpraktikum (4 Wochen)
    • Außerschulische Arbeitsfelder der Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten kennenlernen
    • Interdisziplinäre Kooperationen be­ob­ach­ten

Weitere In­for­ma­ti­onen findest du unter Praktikum für BA Lehramt für son­der­pä­da­go­gi­sche För­de­rung

Die Regel­studien­zeit beträgt 6 Se­mes­ter. (Bachelor)

Nach dem Bachelor Stu­di­um bist noch noch nicht für den Beruf als Sonderpädagogische Lehrkraft qua­li­fi­ziert. Du hast jedoch ver­schie­de­ne Mög­lich­keiten, zum Bei­spiel als Vertretungslehrer_in an einer Schule zu arbeiten oder als pä­da­go­gi­sche Fachkraft in Förderinstituten.

Wenn du von einer anderen Uni­ver­si­tät oder Hoch­schu­le zu unserer Uni­ver­si­tät wechselst, wendest du dich am besten direkt an das Studierenden­sekretariat:

Homepage: Studierendesekretariat der TU Dort­mund
E-Mail: zulassungsverfahrentu-dortmundde
Telefonnr.: +49 (0) 231-755 2345

Vor der Einschreibung wird zu­nächst geprüft, ob die von dir erbrachten Leis­tun­gen anzurechenen sind. Wenn du eingeschrieben bist, wendest du dich an den Prüfungsauschuss der Fakultät (Leis­tun­gen in Unterrichtsfächern/Bildungswissenschaften an der entsprechenden Fakultät!) Dieser verbucht dann die entsprechend anzurechenenden Leis­tun­gen im BOSS-System.

Als  An­sprech­part­ner für Anrechnungen an der Fakultät Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten ist der Prü­fungs­aus­schuss für dich da:

pruefungsausschuss.fk13@tu-dortmund.de

Bei Fragen zur Be­wer­bung richtest du dich an das Studierenden­sekretariat.
Bei Fragen zum Stu­di­um kannst du die Stu­di­en­fach­be­ra­tung kontaktieren.
Bei Fragen zum Härtefallantrag hilft dir das DoBus weiter.

Bachelor Lehramt an Berufskollegs

In­for­ma­ti­onen zu der Fächerauswahl erhältst du unter der Über­sicht für Lehramt an Berufskollegs (Bachelor of Arts) .

Anstelle des zwei­ten Unterrichtsfaches kann einer der folgenden sonderpädagogischen Förderschwerpunkte studiert wer­den: Ler­nen, Emotionale und soziale Ent­wick­lung, Körperliche und motorische Ent­wick­lung, Sehen.

Die ersten 27 Wochen Praktikum müs­sen bis zur An­mel­dung der Masterarbeit absolviert und nach­ge­wie­sen sein. Zur Aus­stel­lung des ersten Staatsexamens muss der erste Teil der fachpraktischen Aus­bil­dung darüber hinaus gegenüber dem staatlichen Prüfungsamt nach­ge­wie­sen wer­den. Auch eine Bescheinigung der kompletten fachpraktischen Aus­bil­dung ist mög­lich. Sofern vor dem Beginn des Vorbereitungsdienstes noch Praktikumszeiten ausstehen, sind diese gegenüber der zuständigen Bezirksregierung bei der An­mel­dung zum Vorbereitungsdienst nachzuweisen.

Weitere In­for­ma­ti­onen zur fachpraktischen Tätigkeit findest du auf der Seite des DoKoLL:

Über­sicht zur fachpraktischen Tätigkeit - DoKoLL

Die Zuständigkeiten von An­sprech­part­ner_innen für ver­schie­de­ne Praktikumsarten sind auf folgender Seite des DoKoLL einzusehen (be­son­ders ist der Reader unten auf der Seite für Stu­die­ren­de des Lehramts BK zu beachten!):

Anerkennungen DoKoLL


An­sprech­part­nerin für diese Schul­form ist Sabine Arndt.

 

Im Rah­men dieses Studienganges sind zwei Unterrichtsfächer (wobei das zweite durch einen sonderpädagogischen Förderschwerpunkt ersetzt wer­den kann) oder eine große Fach­rich­tung und eine kleine be­ruf­li­che Fach­rich­tung vorgesehen. Außerdem ist das Fach Bildungswissenschaften (das alle Lehramtsstudierenden stu­die­ren müs­sen) und das Modul DaZ (Deutsch für Schü­ler­in­nen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte) Pflicht. Abschließend wird entweder im ersten Fach, im Bereich des sonderpädagogischen Förderschwerpunkts oder im Fach Bildungswissenschaften eine Bachelorarbeit verfasst.

Theoretisch ja, jedoch nur als Vertretungslehrer_in und nicht als festangestellte Lehrkraft. Festangestellt oder verbeamtet wer­den, kann man nur, wenn man das ent­spre­chende Masterstudium und das darauffolgende Re­fe­ren­da­riat eben­falls er­folg­reich absolviert hat.

Mit dem Abschluss ist es mög­lich an För­der­schu­len sowie an Berufskollegs oder anderen Schul­for­men entsprechend der fach­li­chen und sonderpädagogischen An­for­de­run­gen zu arbeiten. Es kommt dabei stets auf die Stellenausschreibungen der einzelnen Schulen später an.

Bachelor Lehramt an Gym/Ges mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt

Es muss zwischen den sonderpädagogischen Förderschwerpunkten körperliche und motorische Ent­wick­lung und Sehen gewählt wer­den.

Es ist aber zu beachten, dass innerhalb dieses Pflichtförderschwerpunkts noch ein Wahlförderschwerpunkt gewählt bzw. studiert wird, der aus folgenden sonderpädagogischen Schwerpunkten gewählt wer­den kann: Ler­nen, Emotionale und soziale Ent­wick­lung, Sprache und Kom­mu­ni­ka­ti­on und dem jeweils anderen Förderschwerpunkt, der nicht als Pflichtförderschwerpunkt gewählt wurde.

Eine Über­sicht über mögliche Unterrichtsfächer findest auf der Über­sicht für Lehramt an Gymnasien/Ges. (Bachelor of Arts).

Theoretisch ja, jedoch nur als Vertretungslehrer_in und nicht als festangestellte Lehrkraft. Festangestellt oder verbeamtet wer­den kannst du nur, wenn du das ent­spre­chende Masterstudium und darauffolgende Re­fe­ren­da­riat eben­falls er­folg­reich absolviert hast.

Im Rah­men dieses Studienganges sind zwei Unterrichtsfächer (wobei das zweite durch einen sonderpädagogischen Förderschwerpunkt ersetzt wer­den kann), das Fach Bildungswissenschaften (das alle Lehramtsstudierenden stu­die­ren müs­sen) und das Modul DaZ (Deutsch für Schü­ler­in­nen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte) vorgesehen. Abschließend wird entweder im ersten Fach, im Bereich des sonderpädagogischen Förderschwerpunkts oder im Fach Bildungswissenschaften eine Bachelorarbeit verfasst.
Weitere In­for­ma­ti­onen erhälst du unter der Über­sicht für Lehramt an Gymnasium/Ges. (Bachelor of Arts).

Mit dem Abschluss kannst du an För­der­schu­len sowie allen Regelschulen (Grund-, Haupt-, Real-, Ge­samt­schulen, Gymnasien, ggfs. auch Berufsschulen) mit Gemeinsamen Un­ter­richt (von Kindern mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf), in­klu­si­ve der Se­kun­dar­stu­fe II, unterrichten. Es kommt dabei stets auf die Stellenausschreibungen der einzelnen Schulen später an.

Master Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten

Der Master Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten kann zum Win­ter­se­mes­ter eines jeden Studienjahres begonnen wer­den. Der Master ist zulassungsfrei und eine Be­wer­bung ist somit nicht er­for­der­lich. Du kannst dich online ein­schrei­ben.

Dazu gelten folgende Fristen:

  •  Für Bewerber_innen, die ihren BA-Abschluss an der TU Dort­mund erworben haben: Der Antrag zur Änderung des Stu­di­ums ist bis zum Freitag vor Vor­le­sungs­be­ginn beim Studierenden­sekretariat einzureichen.
  • Für Bewerber_innen, die ihren BA-Abschluss nicht an der TU Dort­mund erworben haben oder ihn zwar an der TU Dort­mund erworben haben, aber zwischenzeitlich exmatrikuliert waren: Online-Einschreibung über das Studierenden­sekretariat sowie Einreichen aller nötigen Unterlagen bis zum letzten Freitag vor Vorlesungbeginn des Studienjahres.

Hier kommst du zur Online-Einschreibung

Voraussetzung für die Auf­nah­me des Stu­di­ums ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium in Rehabilitations­pädagogik an der TU Dort­mund, oder ein vergleichbarer Abschluss. Nähere In­for­ma­ti­onen findest du in der Prüfungsordnung. Darüber hinaus muss die Gesamtnote des vorausgesetzten Abschlusses min­des­tens 2,3 (gut) betragen.

Wir kön­nen im Vorhinein leider keine Aussage über eine mögliche Zulassung bzw. An­er­ken­nung des  Studienabschlusses ge­ben. Als Voraussetzung zur Zulassung zum MA Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten gilt ein BA-Abschluss in Rehabilitations­pädagogik an der TU Dort­mund oder ein Abschluss in affinen Stu­di­en­gän­gen. Über eine An­er­ken­nung eines gleichwertigen Abschlusses entscheidet der Prü­fungs­aus­schuss nach der Einschreibung.

Nein. Er ist studienbeitragspflichtig, über BAföG wird nach geltendem Recht entschieden, wobei eine Überprüfung hinsichtlich der Altersgrenze erneut erfolgt. Eine Elternunabhängigkeit tritt nicht ein.

Der Master­studien­gang gliedert sich in Basismodule und Profilmodule.

Die fünf Basismodule haben einen Umfang von 40 Leistungspunkten und sind verpflichtend für alle Stu­die­ren­den. Aus den Profilbereichen wird ein Profil gewählt, das ins­ge­samt 32 Leistungspunkte umfasst.

Diese Profile gibt es:

  • Di­gi­ta­li­sie­rung und Technologien zur Teilhabe
  • Ent­wick­lung und Bil­dung über die Lebensspanne
  • Teilhabe und Inklusion in Ar­beit und Gesundheit

Darüber hinaus wer­den die Einführungsmodule der Profilbereiche mit je sechs Leistungspunkten studiert. Die Masterarbeit hat einen Umfang von 30 Leistungspunkten.

Weitere In­for­ma­ti­onen erhältst du auf der Seite der Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten.

Die Regel­studien­zeit beträgt 4 Se­mes­ter.

Der Stu­di­en­gang qua­li­fi­ziert für Tätigkeiten in den Be­rei­chen For­schung, Steuerung und Leitung in der sozialen Rehabilitation.

Für die An­er­ken­nung von Leis­tun­gen ist der Prü­fungs­aus­schuss der Fakultät Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten zuständig. Generell gilt, dass Module und einzelne Kurse angerechnet wer­den kön­nen, wenn nach­ge­wie­sen wer­den kann, dass diese inhaltlich bereits abgedeckt sind. Hierfür wer­den in der Regel die Modulhandbücher beider Stu­di­en­gän­ge verglichen und es wird geprüft, wie die inhaltliche Übereinstimmung ist. Hierbei spielt auch die Prüfungsform (z.B. mündliche Prüfung oder Klausur, etc.) und der Umfang der Leistung eine Rolle und ob die Leis­tun­gen unbenotet oder benotet absolviert wurden.

 

Unter folgendem Link finden Sie In­for­ma­ti­onen zu den Zuständigkeiten der An­er­ken­nung von Leis­tun­gen.

Die Masterarbeit sollte im 4. Se­mes­ter  und nach dem Erwerb von 60 Leistungspunkten ge­schrie­ben wer­den und kann im gewählten Studienprofil oder in der fach­li­chen Basis angefertigt wer­den.

Für die Masterarbeit wer­den 30 Credits berechnet. Sie sollte einen Umfang von 125 Seiten nicht überschreiten. Die Bearbeitungszeit beträgt 22 Wochen.

Master Lehramt für son­der­pä­da­go­gi­sche För­de­rung

Auch im SoSe 2021 kannst du dich ich zu jedem Zeitpunkt in den Master umschreiben. Bedingung dafür ist, dass du alle notwendigen Leis­tun­gen im Bachelor erbracht hast und diese eingetragen sind. Die Umschreibung ist Vorraussetzung für die Teil­nah­me an Prüfungen im Master.

Akutelle In­for­ma­ti­onen zum Übergang vom Bachelor zum Master (DoKoLL)

Wenn du von einer anderen Uni­ver­si­tät oder Hoch­schu­le zu unserer Uni­ver­si­tät wechselst, wendest du dich am besten direkt an das Studierenden­sekretariat:

Homepage: Studierenden­sekretariat
E-Mail: zulassungsverfahrentu-dortmundde
Telefonnr.: +49 (0) 231-755 2345

Vor der Einschreibung wird zu­nächst geprüft, ob die von dir erbrachten Leis­tun­gen anzurechenen sind. Wenn du eingeschrieben bist, wendest du dich an den Prüfungsauschuss der Fakultät (Leis­tun­gen in Unterrichtsfächern/Bildungswissenschaften an der entsprechenden Fakultät!) Dieser verbucht dann die entsprechend anzurechenenden Leis­tun­gen im BOSS-System.

Der An­sprech­part­ner für Anrechnungen an der Fakultät Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten ist der Prü­fungs­aus­schuss:

pruefungsausschuss.fk13tu-dortmundde

Die Regel­studien­zeit beträgt 4 Se­mes­ter.

Master Lehramt an Berufskollegs

Theoretisch ja, jedoch nur als Vertretungslehrer_in und nicht als festangestellte Lehrkraft. Festangestellt oder verbeamtet wer­den kannst du nur, wenn du das ent­spre­chende Re­fe­ren­da­riat eben­falls er­folg­reich absolviert hast.

Mit dem Abschluss kannst du an För­der­schu­len sowie an Berufskollegs oder anderen Schul­for­men entsprechend der fach­li­chen und sonderpädagogischen An­for­de­run­gen arbeiten. Es kommt dabei stets auf die Stellenausschreibungen der einzelnen Schulen später an.

Die ersten 27 Wochen Praktikum müs­sen bis zur An­mel­dung der Masterarbeit absolviert und nach­ge­wie­sen sein. Zur Aus­stel­lung des ersten Staatsexamens muss der erste Teil der fachpraktischen Aus­bil­dung darüber hinaus gegenüber dem staatlichen Prüfungsamt nach­ge­wie­sen wer­den. Auch eine Bescheinigung der kompletten fachpraktischen Aus­bil­dung ist mög­lich. Sofern vor dem Beginn des Vorbereitungsdienstes noch Praktikumszeiten ausstehen, sind diese gegenüber der zuständigen Bezirksregierung bei der An­mel­dung zum Vorbereitungsdienst nachzuweisen.

Weitere In­for­ma­ti­onen zur fachpraktischen Tätigkeit findest du auf der Seite des DoKoLL:

Über­sicht zur fachpraktischen Tätigkeit - DoKoLL

Die Zuständigkeiten von An­sprech­part­ner_innen für ver­schie­de­ne Praktikumsarten sind auf folgender Seite des DoKoLL einzusehen (be­son­ders ist der Reader unten auf der Seite für Stu­die­ren­de des Lehramts BK zu beachten!):

Anerkennungen DoKoLL


An­sprech­part­nerin für diese Schul­form ist Sabine Arndt.

 

Master Lehramt an Gym/Ges mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt

Ja! Bevor das Stu­di­um eines Erweiterungsfaches auf­ge­nom­men wer­den kann, muss ein obligatorisches Beratungsgespräch mit dem DoKoLL geführt wer­den. Alle wei­te­ren In­for­ma­ti­onen zum Stu­di­um eines Erweiterungsfaches befinden sich auf folgender Seite des DoKoLL:

In­for­ma­ti­onen zum Drittfach (DoKoLL)

Wenn Du dich für ei­nem Wechsel an unsere Uni­ver­si­tät interessierst, kontaktierst du am besten zu­nächst das zentrale Studierenden­sekretariat, mit den nötigen Unterlagen. Diese wenden sich an die entsprechenden Prüfungsausschüsse der Fa­kul­tä­ten und ge­ben dir eine Rückmeldung, wel­che Leis­tun­gen dir angerechnet wer­den kön­nen. Wenn du dich daraufhin bei uns einschreibst, kontaktierst du persönlich die An­sprech­part­ner*innen für die jeweiligen Fa­kul­tä­ten, in denen Sie eingeschrieben sind. Der Prü­fungs­aus­schuss trägt dann die einzelnen Leis­tun­gen in das BOSS-System ein.

Das zentrale Studiensekretariat:

Homepage: Studierenden­sekretariat
E-Mail: zulassungsverfahrentu-dortmundde
Telefonnr.: +49 (0) 231-755 2345

Dein Ansprechparter für Anrechnungen an der Fakultät 13 ist der Prü­fungs­aus­schuss:

pruefungsausschuss.fk13tu-dortmundde

Theoretisch ja, jedoch nur als Vertretungslehrer_in und nicht als festangestellte Lehrkraft. Festangestellt oder verbeamtet wer­den, kannst du nur, wenn du das ent­spre­chende Re­fe­ren­da­riat eben­falls er­folg­reich absolviert hast.

Mit dem Abschluss kannst du an För­der­schu­len sowie allen Regelschulen (Grund-, Haupt-, Real-, Ge­samt­schulen, Gymnasien, ggfs. auch Berufsschulen) mit Gemeinsamen Un­ter­richt (von Kindern mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf), in­klu­si­ve der Se­kun­dar­stu­fe II, unterrichten. Es kommt dabei stets auf die Stellenausschreibungen der einzelnen Schulen später an.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.