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Social Design: Wie können analoge und digitale Mittel dabei helfen, nächtliche Heimwege sicherer zu gestalten?

Vortrag von Alicja Boß, Kristina Wiegand und Elena Plinke (HAWK Hildesheim) - 02. Juni 2022 - 17 Uhr

Infos unter "Vorträge & Workshops"

 

 

eine dunkle Straße © Pixabay.com

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Social Design: Wie können analoge und digitale Mittel dabei helfen, nächtliche Heimwege sicherer zu gestalten?

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Alicja Boß, Kristina Wiegand und Elena Plinke (HAWK Hildeskeim, Integratives Design)

Ein Vortrag über die Projektarbeit von der HAWK Gestaltung Hildesheim mit anschließender Diskussionsrunde

Der eigene Heimweg fühlt sich je nach Umgebung, Erfahrung, Begleitung und Tageszeitmal vertraut, mal fremd und bedrohlich an. Drei Master-Studentinnen der HAWK Hildesheim des Bereiches Integratives Design widmeten sich über mehrere Semester der Angst im Dunklen und dem Bedürfnis nach mehr Sicherheit. Die Vision hinter dem Projekt ist die verantwortungsvolle Vermittlung eines guten Gefühls auf Heimwegen. Dabei richten sich die Lösungsvorschläge sowohl an diejenigen, die sich unsicher fühlen, als auch an solche, die sich unsicher im Umgang mit ersteren fühlen. Durch Designforschung näherte sich das Team der Frage, inwieweit Ängste auf örtlichen Gegebenheiten basieren und ob diese auf Erfahrungen, Erziehung und Erwartung beruhen. Auf ihrer Reise durch die Dunkelheit nahmen sie unterschiedliche Blickwinkel ein und entwickelten Konzepte für ein Spiel, sowie eine Wegbegleitungsapp.

Im Rahmen des Vortrags Social Design: Wie können analoge und digitale Mittel dabei helfen, nächtliche Heimwege sicherer zu gestalten? mit anschließender Diskussion geben die Studentinnen Alicja Boß, Kristina Wiegand und Elena Plinke Einblicke in ihre Projektarbeit.

Hier ist der Zoom-Link hinterlegt. Meeting-ID: 951 9260 4712;  Kenncode: 230781

Stipendien: Inhalt folgt in Kürze.

Ausschreibung: Inhalt folgt in Kürze.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.