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Ab Som­mer­se­mes­ter 2021 neue Junior-Professorin im Fachgebiet Sprache und Kom­mu­ni­ka­ti­on: Dr. Anna-Lena Scherger

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Foto von JProf. Dr. Anna-Lena Scherger © Anna-Lena Scherger​/​TU Dort­mund

Zum Som­mer­se­mes­ter 2021 wird Frau Dr. Anna-Lena Scherger die Junior-Pro­fes­sur Partizipation bei Be­ein­träch­ti­gungen der Sprache und Kom­mu­ni­ka­ti­on an der Fakultät Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten der TU Dort­mund bekleiden.

Frau Scherger hat ihren wis­sen­schaft­lichen Werdegang an ver­schie­de­nen Stationen in Deutsch­land und dem eu­ro­pä­isch­en Ausland durchlaufen. Gestartet ist sie an der Uni­ver­si­tät Konstanz, wechselte nach Auslandsaufenthalten in Italien an die Philipps-Uni­ver­si­tät in Marburg und promovierte 2014 an der Bergischen Uni­ver­si­tät Wuppertal zum The­ma "Schnitt­stelle zwischen Mehr­spra­chig­keit und Sprachentwicklungsstörung: Kasuserwerb deutsch-italienischer Kinder mit spezifischer Sprachentwicklungsstörung".

Sie konnte ih­re Forschungsinteressen und -kenntnisse in Projekten einbringen und erweitern, die alle das The­ma Mehr­spra­chig­keit im Fokus hatten. So war sie 2011 bis 2015 wis­sen­schaft­liche Mit­ar­bei­te­rin an der Bergischen Uni­ver­si­tät Wuppertal im DFG-Projekt „Subjekte und Objekte im Italienischen und Spanischen als Heritage Languages in Deutsch­land“. Danach wechselte sie zum Landesinstitut für Schul­ent­wick­lung in das Sprachförderprogramm „Sag‘ mal was“ der Baden-Württemberg Stiftung. Und bevor sie den Ruf an die TU Dort­mund annahm, arbeitete sie an der Stiftung Uni­ver­si­tät Hildesheim in der Sprachwissenschaft und Sprachdidaktik (mit Schwerpunkt Mehr­spra­chig­keit/Deutsch als Zweitsprache).

Ihre Forschungsinteressen liegen auf den Gebieten der Sprachverarbeitung, dem Sprachverständnis und der Sprachproduktion in normalentwickelter und sprachentwicklungsgestörter Kindersprache, dem monolingualen und bilingualen Spracherwerb sowie der Störungsdiagnostik bei bilingualen Kindern, ins­be­son­de­re in der Erprobung neuer me­tho­disch­er Ansätze. Ebenso ist der Erhalt von Herkunftssprachen in Deutsch­land eines ihrer besonderen Anliegen.

Die zahl­rei­chen Ver­öf­fent­lichun­gen von Frau Scherger kön­nen auf ResearchGate abgerufen wer­den.

Frau Scherger ist Mutter von zwei Kindern und lebt (noch) in Niedersachsen.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.